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IWF Chinas Yuan auf dem Weg zur Weltreservewährung

Chinas Yuan steht kurz davor, in den Währungskorb des Internationalen Währungsfonds (IWF) aufgenommen zu werden. Vorher gebe es allerdings noch eine Menge Arbeit, so IWF-Chefin Lagarde.
20.03.2015 - 12:30 Uhr 1 Kommentar
„Das ist nicht eine Frage des Ob, sondern eine Frage des Wann“, sagte IWF-Chefin Christine Lagarde über Chinas Währung. Quelle: dpa
Gute Nachrichten für den Yuan

„Das ist nicht eine Frage des Ob, sondern eine Frage des Wann“, sagte IWF-Chefin Christine Lagarde über Chinas Währung.

(Foto: dpa)

Peking Chinas Yuan steht vor einem großen Schritt auf dem Weg zu einer Weltreservewährung. IWF-Chefin Christine Lagarde sagte am Freitag in Peking, sie rechne damit, dass der Yuan früher oder später in den Währungskorb aufgenommen wird, der Grundlage für die Kunstwährung des Fonds, die Sonderziehungsrechte (SZR), sei. „Das ist nicht eine Frage des Ob, sondern eine Frage des Wann“, sagte sie. Vorher gebe es allerdings noch eine Menge Arbeit, und jeder wisse das. In dem Währungskorb sind derzeit der japanische Yen, das britische Pfund, der Euro und der Dollar.

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    1 Kommentar zu "IWF: Chinas Yuan auf dem Weg zur Weltreservewährung"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • So eine kurze Nachricht für diese Erschütterung des Weltfinanzsystems, wie wir es heute kennen? Der Yuan würde stark gegen den Dollar aufwerten. Das Weltwährungssystem erhält eine tripolare Basis. Das macht das System stabiler und begrenz gleichzeitig den Einfluss des Dollar. Die Erschütterung wird wohl einen Tsunami bei der einzigen Weltreservewährung auslösen. Spannende Zeiten warten auf uns. Werden die USA diese Welle einfach über sich ergießen lassen? Der Widerstand gegen diesen Trend dürfte doch sehr stark sein. Ist der Krieg der Währungen heute schon der Anfang dieses Kampfes um Vorherrschaft?

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