Konjunktur Arbeitsvermittler bleiben optimistisch

Trotz Grexit-Debatte und wirtschaftlichen Probleme in China bleibt der Arbeitsmarkt in Deutschland stabil. Für einen weiteren Abbau der bereits niedrigen Arbeitslosigkeit Erwerbslosen reicht es jedoch nicht.
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Die Arbeitslosenzahlen für Juli will die Bundesagentur am Donnerstag (30. Juli) veröffentlichen. Quelle: dpa
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Die Arbeitslosenzahlen für Juli will die Bundesagentur am Donnerstag (30. Juli) veröffentlichen.

(Foto: dpa)

NürnbergDer Arbeitsmarkt in Deutschland bleibt nach Ansicht von Jobvermittlern trotz weltwirtschaftlicher Unsicherheiten stabil. Für einen deutlichen Abbau der Erwerbslosenzahl reiche das jedoch nicht aus, teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag in Nürnberg mit.

Viele Chefs der 156 deutschen Arbeitsagenturen blickten derzeit „leicht zuversichtlich auf die nächsten Monate“. Entsprechend stieg das monatlich ermittelte Arbeitsmarktbarometer der Denkfabrik der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Juli um 0,1 auf 100,7 Punkte. Der Wert 100 bedeutet stagnierende Arbeitslosigkeit, Werte über 100 deuten auf sinkende Arbeitslosenzahlen.

Die Debatte um einen Austritt Griechenlands aus dem Euro und die wirtschaftlichen Probleme in China hätten immer wieder Zweifel am Konjunkturaufschwung in Europa genährt, sagte IAB-Ökonom Enzo Weber. Dennoch ist er sich sicher: „Der deutsche Arbeitsmarkt bleibt in ruhigem Fahrwasser.“ Die Arbeitslosenzahlen für Juli will die Bundesagentur am Donnerstag (30. Juli) veröffentlichen.

  • dpa
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