Konjunktur Asien Börsenturbulenzen machen China zu schaffen

Chinas Konjunktur wird durch den Abschwung an den internationalen Märkten belastet. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt war 2015 nur noch um 6,9 Prozent gewachsen – der schwächste Wert seit einem Vierteljahrhundert.
Das Auf und Ab an den Börsen weltweit wirkt sich auch auf die chinesischen Märkte aus. Quelle: dpa
Börse in Peking

Das Auf und Ab an den Börsen weltweit wirkt sich auch auf die chinesischen Märkte aus.

(Foto: dpa)

PekingDie weltweiten Turbulenzen an den Börsen machen China nach den Worten von Ministerpräsident Li Keqiang zu schaffen. „Der aktuell währende Abschwung an den internationalen Märkten belastet Chinas Konjunktur spürbar“, wurde Li am Montag in staatlichen Medien zitiert.

Er sehe aber weiter ein großes Potenzial für sein Land, das angesichts hoher Sparquoten genügend Handlungsspielraum habe. China habe seine Lektion aus dem Crash am Aktienmarkt und dem Auf und Ab am Devisenmarkt gelernt, sagte Li. Dazu gehörten ein besseres internes Management, rasche und effektive Maßnahmen sowie technische Lösungen.

Die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt war 2015 nur noch um 6,9 Prozent gewachsen, der schwächste Wert seit einem Vierteljahrhundert.

Erste Konjunkturdaten für 2016 deuten auf einen holprigen Jahresauftakt hin.

  • rtr
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