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Die chinesische Wirtschaft sendet Warnsignale. Der Autoabsatz schrumpft, die Ein- und Ausfuhren sinken im Dezember. Das wird auch Deutschland treffen.

Kommentare

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  • Quatsch!

  • Sehr geehrter Herr Dowideit,

    Sie kennen doch sicher die Geschichte mit dem halben Glas Wasser. Nach Ihrer Lesart ist es nicht nur halb, sondern beinahe vollständig leer.

    Nehmen wir als erstes Beispiel die chinesischen Exporte vom Dezember, die gegenüber dem Vorjahr in Dollar gerechnet um 4,4 % gefallen sind. Aber dabei spielen Währungverschiebungen eine maßgebliche Rolle. Binnen Jahresfrist hat der US-Dollar gegenüber dem chinesischen Renminbi rund 7 % an Wert gewonnen.

    Nehmen wir als zweiten Punkt das chinesische Wirtschaftswachstum. Richtig ist, dass das chinesische BIP 2018 um 6,5 % zulegte und die chinesische Staatsführung nun für 2019 einen Anstieg um 6 - 6,5 % anstrebt. Aus meiner Sicht ist dies eine sehr kleine Veränderung, die ich als wirklichen Glücksfall und Grund zum Jubel einstufe. Aber Sie machen aus der Mücke einen Elefanten und leiten die Gefahrenstufe "rot" her.

    Nehmen wir als drittes Beispiel das derzeitige Schwächeln der chinesischen Inlandsnachfrage. Gut vorstellbar, dass der Handelskonflikt mit den USA manche chinesischen Bürger derzeit noch etwas verunsichert, so dass Käufe langlebiger Konsumgüter (z.B. Autos) zeitlich etwas hinausgeschoben werden. Gleichzeitig schildern Sie jedoch selbst, dass die chinesische Staatsführung eine aktive Wirtschaftspolitik betreibt und mit geeigneten Maßnahmen gegenhält. Also gibt es auch hier überhaupt keine Sensationen zu vermelden.

Mehr zu: Konjunktur - Chinas Wachstumseinbruch wird auch Deutschland treffen

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