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Konjunktur Deutsche Industrie verzeichnet im Dezember erstmals seit acht Monaten Auftragsminus

Die Bestellungen sind Ende des vergangenen Jahres zwar um fast zwei Prozent zum Vormonat gesunken. Dennoch liegen sie über dem Vorkrisen-Niveau.
05.02.2021 - 08:34 Uhr 1 Kommentar
Bisher kommt durch die deutsche Industrie vergleichsweise gut durch die Krise. Quelle: dpa
Thyssen-Krupp-Stahlwerk Schwelgern

Bisher kommt durch die deutsche Industrie vergleichsweise gut durch die Krise.

(Foto: dpa)

Berlin Die deutsche Industrie hat Ende 2020 erstmals seit acht Monaten einen Auftragsrückgang wegstecken müssen. Im Dezember sanken die Bestellungen mit 1,9 Prozent zum Vormonat stärker als erwartet, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Freitag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten nur mit einem Rückgang von 1,0 Prozent gerechnet.

Im November hatte es noch ein Plus von revidiert 2,7 Prozent gegeben. Durch die Aufholjagd der vergangenen Monate ist das Vorkrisenniveau mittlerweile aber merklich übertroffen worden: Gemessen am Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie, liegen die Bestellungen um 2,6 Prozent höher. Im Gesamtjahr 2020 jedoch lag der Auftragseingang kalenderbereinigt um 7,2 Prozent niedriger als im Vorjahr.

„Die Ordereingänge im Verarbeitenden Gewerbe gingen im Dezember angesichts des verschärften Lockdowns zwar etwas zurück“, erklärte das Ministerium. Sie lägen aber deutlich über dem Niveau vor Ausbruch der Pandemie im vierten Quartal 2019.

Der im November begonnene und zuletzt verschärfte Lockdown macht in erster Linie Gastronomen, Dienstleistern und Innenstadt-Händlern zu schaffen. Die Industrie kann darauf bauen, dass das Auslandsgeschäft mit der erwarteten Erholung der Weltwirtschaft stärker in Schwung kommen dürfte.

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    Im Dezember allerdings sanken die Exportaufträge mit 2,6 Prozent kräftiger als die aus Deutschland mit 0,9 Prozent. Dabei fielen die Bestellungen aus der von der zweiten Pandemie-Welle stark betroffenen Euro-Zone um 7,5 Prozent, während die aus dem restlichen Ausland hingegen um 0,5 Prozent stiegen.

    Mehr: Lieferfristen, Zusagen, Not-Wirtschaft: So will die Bundesregierung Tempo beim Impfen machen

    • rtr
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    1 Kommentar zu "Konjunktur: Deutsche Industrie verzeichnet im Dezember erstmals seit acht Monaten Auftragsminus"

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    • Die alten Industrien können im modernen Zeitalter der Digitalisierung und des sinkenden Konsums aufgrund des Wandels in der Gesellschaft nicht mehr immer weiter mehr und mehr Ertrag erzielen. Zumal wir neue Technologien in den Markt bringen müssen, um für die Menschheit des 21.Jhd endlich ein besseres und leichteres Leben zu führen. Die innovative Neutrino-Technologie wird viele neue Produkte und Verbesserungen im Energiesektor bringen. Der einstige BundesVerkehrsminister a.D., Prof. KRAUSE veröffentlichte dazu kürzlich: "Das ewige Licht - Der Beginn eines neuen Zeitalters" Weltbuch Verlag, 224 Seiten, ISBN 978-3-906212-56-2. Die günstigste und sauberste Variante der Energienutzung basiert auf Neutrino Technologie. Eine mobile und dezentrale Energienutzung über die Neutrinovoltaic kann jetzt möglich werden, denn sie wird die Photovoltaik ergänzen und ablösen, denn sie kann auch in vollkommener Dunkelheit Energie wandeln. Die Patente der Berliner Neutrino Energy Group sind berei Die Einführung der Neutrinovoltaik zur Gewinnung von elektrischem Strom unter dem Einfluss verschiedener elektromagnetischer Strahlung, einschließlich hochenergetischer kosmischer Neutrinos ist jetzt machbar. Die auf Neutrinovoltaik-Technologie basierenden DC-Neutrinoquellen sind sehr kompakt und wetterunabhängig, erzeugen in einem Grundmodus 24h x 365 Tage Strom und können in Gerätegehäuse oder sogar in Elektroautos eingebaut werden. Sie sind in der Lage, sowohl Geräte als auch einzelne Haushalte und Elektroautos ohne Anschluss an eine zentrale Stromversorgung mit Strom zu speisen. Mobile und dezentrale Haushaltsenergie sowie unendliche Reichweiten für die Elektromobilität werden unser Leben weltweit positiv wandeln. In Indien und Russland sind bereits grosse Investitionen geflossen, um die industrielle Standardisierung umzusetzen und erste Prototypen zu bauen. In Deutschland muss die Industrie  Investieren für eine Zukunft, die uns frei von der Steckdose, Verkabelung/ Ladestationen macht.

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