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Konjunktur Schweizer Regierung senkt Wachstumsprognose

Angesichts der weltweiten Konjunkturabkühlung senkt die Schweizer Regierung die Wachstumsprognose der Wirtschaft. Der BIP-Anstieg soll 1,1 Prozent betragen.
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Die Wirtschaft des Alpenstaates war im Schlussquartal 2018 auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Quelle: dpa
Schweiz

Die Wirtschaft des Alpenstaates war im Schlussquartal 2018 auf den Wachstumspfad zurückgekehrt.

(Foto: dpa)

Zürich Die Schweizer Regierung schätzt die Aussichten für das Wachstum der heimischen Wirtschaft angesichts der weltweiten Konjunkturabkühlung etwas pessimistischer ein. Die Wirtschaftsexperten des Bundes erwarten im laufenden Jahr nur noch einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,1 Prozent, wie aus ihrer am Donnerstag vorgelegten Prognose hervorgeht. Im Dezember hatten die beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) angesiedelten Ökonomen noch ein Plus von 1,5 Prozent veranschlagt. Im kommenden Jahr soll die Wirtschaftsleistung dann um 1,7 Prozent zulegen.

Die Schweizer Wirtschaft hat sich Ende 2018 von einem Dämpfer im dritten Quartal erholt und war im Schlussquartal auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Vorläufigen Berechnungen zufolge stieg das BIP im Vorjahr um 2,5 Prozent.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
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