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Konjunktur Südkorea erwägt Schritte zur Konjunkturbelebung wegen Handelsstreit

Nach dem gesunkenen Wirtschaftswachstum erwägt die Regierung in Seoul ein Konjunkturprogramm. Grund dafür ist der Handelsstreit zwischen den USA und China.
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Anleger rechnen damit, dass die südkoreanische Zentralbank die Zinsen senken wird. Quelle: Reuters
Seoul

Anleger rechnen damit, dass die südkoreanische Zentralbank die Zinsen senken wird.

(Foto: Reuters)

SeoulWegen der Wirtschaftsabkühlung infolge internationaler Handelskonflikte denkt Südkorea über ein Konjunkturprogramm nach. Das gab der führende Wirtschaftsberater von Präsident Moon Jae, Yoon Jong Won, bekannt. Es gehe um Maßnahmen, die Investitionen ankurbeln und den heimischen Exporteuren helfen sollen. Details würden noch in diesem Monat präsentiert.

Yoon sprach von gestiegenen Risiken für Asiens viertgrößte Volkswirtschaft. Diese war im ersten Quartal überraschend geschrumpft. Das war die schwächste Entwicklung seit der weltweiten Finanzkrise vor rund zehn Jahren. Yoon verwies insbesondere auf den Zollstreit zwischen den USA und China, der länger anhalte als erwartet. An den Finanzmärkten wird damit gerechnet, dass Südkoreas Zentralbank die Zinsen in den kommenden Monaten erstmals seit Mitte 2016 wieder senken wird.

Mehr: Wenige Wochen vor Trumps Südkorea-Besuch zeigen sich die drei Länder mit Blick auf Nordkoreas Atomprogramm geeint. Dabei betonten sie die Überwachung der Einhaltung von UN-Resolutionen.

  • rtr
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