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Konjunkturprognosen Wirtschaft der Euro-Zone verliert an Schwung – wegen des Handelsstreits

Der schwelende Handelsstreit der USA, ein womöglich harter Brexit – die Wirtschaft der Euro-Zone steht unter Druck. Das könnte sich im Wachstum bemerkbar machen.
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Das Bruttoinlandsprodukt dürfte 2018 um 2,1 Prozent zulegen, 2019 dann um 1,8 Prozent. Quelle: dpa
Hamburger Hafen

Das Bruttoinlandsprodukt dürfte 2018 um 2,1 Prozent zulegen, 2019 dann um 1,8 Prozent.

(Foto: dpa)

Bangalore Die Wirtschaft der Euro-Zone wird Experten zufolge in diesem und im nächsten Jahr an Schwung verlieren. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte 2018 um 2,1 Prozent zulegen, 2019 dann um 1,8 Prozent, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage unter Ökonomen hervorgeht. Im vergangenen Jahr waren es noch 2,7 Prozent. Es war das stärkste Plus seit der weltweiten Finanzkrise vor zehn Jahren.

Das Hauptrisiko ist momentan der von den USA angezettelte Handelsstreit, vor allem mit China. Fast zwei Drittel der Ökonomen gaben an, ihre Prognosen wegen der neuen Sonderzölle schon gesenkt zu haben. Auch ein möglicher EU-Austritt Großbritanniens ohne Abkommen zu den künftigen Beziehungen wird als Problem angesehen.

  • rtr
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