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Premium Londoner Schuldenabkommen Wachstum per Federstrich

Das Londoner Schuldenabkommend war ein Segen: Angloamerikanische Wissenschaftler betonen, dass der Erlass alter Schulden zum Wirtschaftswunder in Deutschland beitrug. Ist das ein Rezept für Griechenland?
09.04.2017 - 09:47 Uhr
Die Unterzeichnung des Londoner Schuldenabkommens im Jahr 1953. Quelle: dpa
Bonität gesichert

Die Unterzeichnung des Londoner Schuldenabkommens im Jahr 1953.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Internationale Währungsfonds (IWF) hält die Schuldenlast Griechenlands für nicht tragfähig und pocht auf Schuldenerleichterungen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble lehnt einen teilweisen Schuldenerlass ab. „Wenn wir Athen einfach nur die Schulden erlassen, ändern wir nichts an den Problemen des Landes“, so Schäuble. Das zwischen Bundesregierung und IWF so umstrittene Thema Schuldenerleichterungen soll zwar erst im Jahr 2018 – nach der Bundestagswahl – wieder auf die Agenda kommen. Doch der ungelöste Konflikt macht eine Einigung der Geldgeber mit Athen, um die in diesen Wochen intensiv gerungen wird, nicht gerade leichter.

Internationale Ökonomen wie der Franzose Thomas Piketty und der US-Ökonom Jeffrey Sachs verweisen gern auf das Londoner Schuldenabkommen von 1953. Damals wurde der Bundesrepublik fast die Hälfte ihrer Auslandsschulden erlassen. Pikanterweise war auch Griechenland ein Unterzeichnerstaat. Premierminister Alexis Tsipras fordert für sein Land seit 2012 einen ähnlichen Schuldenerlass.

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