Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Neue Berechnungen zum Wachstum Die Digitalisierung allein sorgt nicht für mehr Produktivität

Alle reden von der digitalen Revolution, doch das Produktivitätswachstum geht zurück. Dabei gäbe es eine einfache Lösung.
Eine alternde Gesellschaften wie Deutschland braucht dringen Innovationen um ihren Wohlstand dauerhaft sichern zu können. Quelle: Kuka
Intelligenter Roboter von Kuka

Eine alternde Gesellschaften wie Deutschland braucht dringen Innovationen um ihren Wohlstand dauerhaft sichern zu können.

(Foto: Kuka)

Berlin „Computer sind überall, nur nicht in den Produktivitätsstatistiken.“ Dieses Bonmot von Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Solow stammt von 1987, als Computer teilweise noch mit codierten Lochkarten gefüttert wurden. Heute leistet ein iPhone mehr als die Nasa-Computer, die Neil Armstrong 1969 zum Mond schickten.

Und dennoch gilt Solows Beobachtung offenbar auch für das digitale Zeitalter.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Neue Berechnungen zum Wachstum - Die Digitalisierung allein sorgt nicht für mehr Produktivität

Serviceangebote