Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Ökonomische Modelle Energie wird als Produktionsfaktor vernachlässigt

In ökonomischen Standardmodellen kommt der wichtigste Produktionsfaktor kaum vor: Energie. Das hat praktische und gefährliche Folgen.
Fünf Prozent beträgt der Anteil der Energie am Produktionsergebnis nach ökonomischen Standardmodellen. Quelle: Topic Images/Getty Images
Mehr Energie!

Fünf Prozent beträgt der Anteil der Energie am Produktionsergebnis nach ökonomischen Standardmodellen.

(Foto: Topic Images/Getty Images)

Frankfurt Wenn es nach den Ökonomen geht, ist die Erderwärmung ein sehr leicht lösbares Problem. Wir brauchen nur die Energienutzung massiv zurückzufahren. Größere Einbußen bei Wachstum und Wohlstand sind nicht zu befürchten. Denn laut ökonomischen Lehrbüchern bestimmt allein der Einsatz von Kapital und Arbeit, wie viel produziert werden kann. Außerhalb der Lehrbücher verwenden die Ökonomen auch „Produktionsfunktionen“, in denen Energie als Produktionsfaktor vorkommt.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Ökonomische Modelle - Energie wird als Produktionsfaktor vernachlässigt

Serviceangebote