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Regierungsstillstand Ökonomen erwarten Wachstumsdämpfer in USA wegen Shutdown

Der längste Shutdown der US-Geschichte könnte sich auf das Wachstum der USA auswirken. Ökonomen rechnen mit einer Verringerung von bis zu 1,3 Prozentpunkten.
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Trumps Wirtschaftsberater Kevin Hassett hatte die Ansicht geäußert, dass das BIP im ersten Quartal stagnieren könnte. Quelle: dpa
USA

Trumps Wirtschaftsberater Kevin Hassett hatte die Ansicht geäußert, dass das BIP im ersten Quartal stagnieren könnte.

(Foto: dpa)

WashingtonÖkonomen erwarten einen Dämpfer für die US-Konjunktur wegen des teilweisen Regierungsstillstands. Wie eine Reuters-Umfrage ergab, wird der sogenannte Shutdown das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal spürbar beeinträchtigen. Diese Einschätzung äußerten fast 60 Prozent von 51 Volkswirten.

Im Schnitt rechneten sie mit einer Verringerung des BIP um 0,3 Prozentpunkte. Die Vorhersagen reichten von 0,1 bis 1,3 Prozentpunkte. Die Experten gehen ferner davon aus, dass die Notenbank (Fed) den Leitzins in diesem Jahr zwei Mal anheben werden, und zwar im zweiten und im vierten Quartal.

Wegen der seit rund einem Monat anhaltenden Haushaltsblockade können große Teile der US-Bundesregierung nicht mehr arbeiten. Präsident Donald Trumps Wirtschaftsberater Kevin Hassett hatte am Mittwoch die Ansicht geäußert, dass das BIP im ersten Quartal stagnieren könnte, falls der Shutdown im gesamten Vierteljahr anhalten sollte.

  • rtr
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