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Steuereinnahmen 2016 DIW erwartet Rückgang in Milliardenhöhe

Die Steuereinnahmen laufen derzeit weit besser, als bei der jüngsten Steuerschätzung vorhergesagt. Allerdings nicht so stark, dass die Steuersenkungen, die zwischenzeitig beschlossen wurden, ganz aus der Portokasse finanziert werden können. Womöglich wird 2015 vorerst das letzte goldene Jahr für den Fiskus werden.
15.09.2015 - 08:36 Uhr
Steuerrechtsänderungen sorgen im Jahr 2016 nach Berechnungen des DIW für Mindereinnahmen in Höhe von 5,4 Milliarden Euro. Quelle: dpa
Steueraufkommen

Steuerrechtsänderungen sorgen im Jahr 2016 nach Berechnungen des DIW für Mindereinnahmen in Höhe von 5,4 Milliarden Euro.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für das Handelsblatt zeigen: Unter dem Strich werden Bund, Länder und Gemeinden 2016 mit 689,8 Milliarden Euro wohl 1,6 Milliarden Euro weniger einnehmen, als bei der Prognose im Mai geschätzt.

„Konjunkturelle Mehreinnahmen von 3,8 Milliarden Euro stehen in 2016 Mindereinnahmen durch Steuerrechtsänderungen von 5,4 Milliarden Euro gegenüber“, sagte DIW-Finanzexpertin Kristina van Deuverden.

Für dieses Jahr rechnen die Berliner Wirtschaftsforscher mit konjunkturellen Mehreinnahmen von sieben Milliarden Euro und Mindereinnahmen durch Rechtsänderungen von 1,7 Milliarden Euro. Mit 671,8 Milliarden Euro wäre dies das höchste Steueraufkommen aller Zeiten.

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