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US-Handelsbilanz Ölpreis und Streiks lassen Ex- und Importe sinken

Die deutlich gesunkenen Ölpreise belasten die US-Handelsbilanz: Das Außenhandelsdefizit sank auf 39 Milliarden Dollar – den niedrigsten Wert seit knapp einem Jahr. Eine Rolle spielten auch die Häfen der Westküste.
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Arbeitskämpfe an großen Häfen der Westküste verzögerten die Ein- und Ausfuhr vieler Waren. Quelle: AFP

Arbeitskämpfe an großen Häfen der Westküste verzögerten die Ein- und Ausfuhr vieler Waren.

(Foto: AFP)

Washington Die US-Unternehmen haben im November weniger exportiert. Die Ausfuhren schrumpften um 1,0 Prozent auf 196,4 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Die Importe gingen noch stärker zurück und zwar um 2,2 Prozent auf 235,4 Milliarden Dollar. Ein Grund dafür dürften die deutlich gesunkenen Ölpreise sein. Außerdem verzögerten Arbeitskämpfe an großen Häfen der Westküste die Ein- und Ausfuhr vieler Waren.

Das Außenhandelsdefizit – die Differenz zwischen Exporten und Importen – sank auf um 7,7 Prozent auf 39 Milliarden Dollar. Das ist der niedrigste Wert seit knapp einem Jahr.

  • rtr
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