US-Konjunktur Verbraucherpreise steigen weiter

Teures Benzin und höhere Wohnkosten lassen die Verbraucherpreise in den USA steigen. Sie legten zum zweiten Mal in Folge um 0,2 Prozent zu. Ökonomen hatten mit einer anderen Entwicklung gerechnet.
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Die Fed-Chefin will die historisch niedrigen Zinsen erst anheben, wenn sich bei der Inflationsrate ein Aufwärtstrend abzeichnet. Quelle: AFP
Janet Yellen

Die Fed-Chefin will die historisch niedrigen Zinsen erst anheben, wenn sich bei der Inflationsrate ein Aufwärtstrend abzeichnet.

(Foto: AFP)

WashingtonDie US-Verbraucherpreise sind im März den zweiten Monat in Folge gestiegen. Sie legten zum Vormonat erneut um 0,2 Prozent zu, wie das US-Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Dafür sorgten vor allem teureres Benzin und höhere Wohnkosten. Im Vergleich zum März 2014 fielen die Preise dagegen um 0,1 Prozent. Ökonomen hatte dagegen eine Inflationsrate von null Prozent erwartet.

Die US-Notenbank Federal Reserve strebt eine Jahresteuerung von zwei Prozent an. Fed-Chefin Janet Yellen will die historisch niedrigen Zinsen von null bis 0,25 Prozent erst anheben, wenn sich neben einer anhaltenden Erholung am Arbeitsmarkt auch bei der Inflationsrate ein Aufwärtstrend abzeichnet. Viele Experten erwarten eine Zinserhöhung im Sommer.

  • rtr
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