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Verdacht auf Bilanzierungstrick EU stellt Prüfung gegen spanische Banken ein

Die spanische Regierung hat zugesagt, Änderungen bei der Anerkennung von Verlustvorträgen vorzunehmen. Die Banken des Landes werden dadurch von einer weiteren Prüfung wegen Verdachts auf Bilanzierungstricks verschont.
28.09.2015 - 16:46 Uhr
Spanien hat seinen Banken bislang erlaubt, Verlustvorträge in Steuergutschriften umzuwandeln, damit sie als Eigenkapital anerkannt werden können. Damit soll nun Schluss sein, die betreffenden Banken sollen rückwirkend 419 Millionen Euro Steuern zahlen. Quelle: dpa
Spanische Euromünze

Spanien hat seinen Banken bislang erlaubt, Verlustvorträge in Steuergutschriften umzuwandeln, damit sie als Eigenkapital anerkannt werden können. Damit soll nun Schluss sein, die betreffenden Banken sollen rückwirkend 419 Millionen Euro Steuern zahlen.

(Foto: dpa)

Madrid/Brüssel Die EU wird einem Insider zufolge nicht mehr gegen spanische Banken wegen des Verdachts auf Bilanzierungstricks vorgehen. Da die spanische Regierung ausreichende Änderungen bei der Anerkennung von Verlustvorträgen zugesagt habe, werde die Sache beigelegt, sagte ein EU-Vertreter der Nachrichtenagentur Reuters am Montag.

Spanien hat seinen Banken bislang erlaubt, Verlustvorträge in Steuergutschriften umzuwandeln, damit sie als Eigenkapital anerkannt werden können. Dem Insider zufolge sollen die betreffenden Banken nun rückwirkend 419 Millionen Euro Steuern zahlen. Die Summe ergibt sich auf einen verabredeten Steuersatz von 1,5 Prozent auf die infrage stehenden 28 Milliarden Euro.

Die EU-Kommission hatte im April angekündigt, wegen des Verdachts auf unerlaubte Beihilfe sich das Vorgehen in Spanien, Italien, Portugal und Griechenland anzusehen. Wie der aktuelle Stand der Prüfungen in den drei anderen Ländern außer Spanien ist, war zunächst unklar.

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