Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Warenhandel Export schwächelt im November

Die Importe steigen, die Exporte sinken. Aufgrund des Handelskonflikts und des Brexits hatte der Außenhandelsverband BGA seine Prognose nach unten korrigiert.
Kommentieren
Bis November 2018 stiegen die Ausfuhren aus Deutschland um 3,7 Prozent. Quelle: dpa
Containertransport Export

Bis November 2018 stiegen die Ausfuhren aus Deutschland um 3,7 Prozent.

(Foto: dpa)

Wiesbaden Der deutsche Export hat im November 2018 an Schwung verloren. Ausgeführt wurden Waren im Wert von 116,3 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahresmonat blieben die Exporte damit nahezu unverändert, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Die Importe stiegen dagegen um 3,6 Prozent auf 95,7 Milliarden Euro. Gegenüber dem starken Oktober sanken Ausfuhren und Einfuhren.

Angesichts internationaler Handelskonflikte und der Unwägbarkeiten des Brexits hatte der Außenhandelsverband BGA seine Prognose für Gesamtjahr zuletzt nach unten korrigiert. Erwartet wird ein Exportwachstum von 3,5 Prozent. Ursprünglich hatte der Branche mit einem Plus von 5 Prozent gerechnet.

In den ersten elf Monaten 2018 stiegen die Ausfuhren um 3,7 Prozent auf 1221,7 Milliarden Euro. Trotz der Delle im November scheint damit eine neue Bestmarke in Sicht. Im gesamten Jahr 2017 war Waren im Rekordwert von 1.279,0 Milliarden Euro exportiert worden (plus 6,2 Prozent).

  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Warenhandel: Export schwächelt im November"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote