Weihnachtsgeschäft Überraschendes Umsatzminus im US-Einzelhandel

Weihnachten hat dem US-Einzelhandel weniger Umsatz gebracht als erwartet: Der Dezember lief deutlich schlechter als von den meisten Experten erwartet. Doch es gibt auch Positives zu berichten.
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Weihnachtseinkauf in Chicago: Dem US-Einzelhandel liefen weniger Kunden zu als gedacht. Quelle: ap

Weihnachtseinkauf in Chicago: Dem US-Einzelhandel liefen weniger Kunden zu als gedacht.

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WashingtonFür die US-Einzelhändler ist das wichtige Weihnachtsgeschäft schlechter gelaufen als erwartet. Ihr Umsatz fiel im Dezember um 0,9 Prozent zum Vormonat, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich einen Rückgang um 0,1 Prozent erwartet. Zudem fiel das Wachstum im November mit 0,4 (bisher: 0,7) schwächer aus als zunächst angenommen. Elektronik-, Bekleidungs- und Sportgeschäfte meldeten am Jahresende jeweils ein Minus.

Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass der Einzelhandel bald wieder wächst. So werden die US-Verbraucher derzeit durch die stark fallenden Benzinpreise entlastet. Die Kauflaune der Amerikaner hatte sich deshalb zuletzt aufgehellt. Der Einzelhandel macht etwa 30 Prozent des privaten Konsums in den USA aus. Dieser wiederum steht für rund 70 Prozent der US-Wirtschaftsleistung.

  • rtr
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