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WTO-Chef Roberto Azevêdo „Der Freihandel braucht Vorkämpfer“

Die WTO sieht sich als Schutzengel des Freihandels. Im Interview spricht Chef Roberto Azevêdo über den um sich greifenden Protektionismus, falsche Ängste – und nimmt Deutschland und China in die Pflicht.
„Handelsüberschüsse sind nicht immer eine gute Nachricht für eine Volkswirtschaft.“ Quelle: Reuters
WTO-Chef Azevêdo

„Handelsüberschüsse sind nicht immer eine gute Nachricht für eine Volkswirtschaft.“

(Foto: Reuters)

Lange lebte die Welthandelsorganisation WTO im Schatten der großen Politik. Seit der neue US-Präsident Donald Trump jedoch fast täglich den Freihandel und die Globalisierung attackiert, herrscht im beigefarbenen Hauptquartier direkt am Genfer See Hochbetrieb. Hier, wo bereits vor einhundert Jahren das „Centre William Rappard“ als Teil der multilateralen Bemühungen für einen Völkerbund nach dem Ersten Weltkrieg gegründet wurde, fühlt man sich bis heute noch als Schutzengel des Freihandels. WTO-Chef Roberto Azevêdo braucht für seine Mission angesichts des populistischen Aufstands gegen die Globalisierung Verbündete.

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