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Tschechiens Präsident Milos Zeman wirft der Nationalbank in Prag vor, die Euro-Einführung absichtlich zu verzögern. Die Notenbank hatte zuvor die tschechische Krone abgewertet und so den Übergang zum Euro erschwert.

Kommentare

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  • Die Nationalbank wird wissen, warum.
    Sich nolens volens freiwillig dem Diktat Draghis zu unterwerfen tut sich nur Weidmann. Der denkt doch mittlerweile auch "ich hab mein Schäfchen im Trockenen, was soll ich mir Feinde machen - mir doch wurscht, ob Europa und Deutschland den Bach runter geht - dann geh ich halt zum IWF."

  • Die Tschechen sollen sich freuen, daß sie wenigstens in der Nationalbank Leute haben, die in der Lage sind die Risiken einer EURO Einführung zu erkennen und entsprechend zu handeln!!

  • Wenn die schlau sind und weiterhin ein gutes Land haben wollen, dann sollen sie ja icht in den EURO kommen.
    Was schlimmeres können sie ihrem Volk nicht antun