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Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe, sondern auch eine gigantische  Wertvernichtung – glauben manche Ökonomen. Die Argumentation klingt in der Theorie plausibel, hat aber Schwächen. Denn wo bleibt das Gefühl?

Kommentare

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  • Die allermeisten Menschen lassen sich eben in die gesellschaftliche Schablone pressen.

  • US-Ökonomen und Verstand, das passt nicht zusammen!
    Der Wirtschaft ist es doch egal, ob das Produkt nach dem Verkauf benutzt wird oder auf der Kippe landet. Letzteres ist sogar vorteilhaft, da benötigte Waren nachgekauft werden müssen.
    Waldfogels Vorschlag würde die Umsätze senken und so der Wirtschaft schaden.
    Nutzen würde ein verringerter Konsum natürlich der Umwelt, aber das war sicher nicht die Intention des Herrn Waldfogel.
    Genausogut hätte er großvolumige Benzinfresser auf Amerikas Straßen als gewaltige Verschwendung von "Wohlfahrt" anprangern können.

  • Der Begriff "Wirtschaft" oder "Wirtschaften" wird heute häufig in einem anderen Sinne gebraucht, als in der ursprünglichen Bedeutung.

    Mögen wir uns wieder auf die ursprüngliche Bedeutung besinnen (effektiver Umgang mit Energie und Ressourcen) und danach handeln, das ist mein Wunsch für 2015 ff.

Mehr zu: Ökonomie des Schenkens - Geschenke für die Tonne

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