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Brüssel gehen allmählich die Ideen aus: Kaum eine Maßnahme scheint die Deindustrialisierung in Europa stoppen zu können. Für Deutschland sieht es zwar noch gut aus – doch das kann sich aber schnell ändern.

Kommentare

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  • Ein großer Erfolg unserer Politiker. Sie wollen nur noch Dienstleistungen unter dem Motto: Wasch mich und ich wasche Dich? Wo ist da die Wertsteigerungen, damit ich mir etwas leiten kann. Dies wollen dioe Politiker absichtlich verhindern. Es dürfen nur noch Politiker, Banker und Manager leben!!!

  • deutsche Arroganz das ist gut xD
    man sehe sich die gesamte Palette deutscher Produkte an die in den Export gehen. In viele Bereichen gibt es schlichtweg keine Konkurrenz. Die hartnäckigen Bemühungen des Mittelstands ihre Nischen zu behaupten lasssen gar nicht den Gedanken an so was wie Arroganz aufkommen. Unsere Unternehmer produzieren nicht nur Autos, der deutsche Export liefert viele Dinge die in aufstrebenden Märkten wie den B(R)IC benötigt werden.

  • Das sind die Kindergeld zahlenden Länder, die soviel Stütze und Kindergeld zahlen. Das alles steht im krassen Widerspruch zu Reformen. Und ich mein es ist schwierig sich heut zu äußern. Aber Textilarbeiternen aus der DDR sagen man hätt sie wegrationalisiert. Die FDP ist für mich auch ein undurschaubares etwas. In Sachsen Ahlatwurden ja nie filter für Schlote benutzt. Und mit der Ostpolitik und das hal dann westdeutsche aus der DDR berfichteten und ja VErwandtge ahen was abläuft wurde der Konflikt immer größer und es wurde zum Schien was unternommen. Es hätte aber durch aus die Möglichkeit gegeben, eine neu saubere Halle hinzustellen. Und ich denke Näherinnen kann man auch anlernen Die Griechen auf dem Festland leiden auch. Die Bulgaren und andere arbeiten für weniger. Und die Bilgiklamotten und Biligsachen importieren vor alem Ausländerund stellen sich bei uns auf den Markt. ich war letztens bie C%A,. Das sind Lumpen. Und s denke ich fragen sie das Volk. Überall Läden mit getragenem. Es wird verschenkt oder Bilgi verkauft. Die Leute denken ob ich nun einen Lumpen aus Asien kaufe oder gleich Recycle und von gebrauchtem Leben. Sie sind zu doof dass die Leute auch weil sie wirklich Gün sind gebraucht nehmen! Wollte de Wirtschaft nur nicht hören. Und Reiche sagen sie gehen in früher Warenhäuser mit Namen und der Knopf am Jacket fliegt nach einmal anziehen weg. Und Kluge wollen ich nicht wegen Dummen in HIGHEELS den Arsch abfrieren.
    Ihr liegt quer falsch und dumm.
    Meiner Ansicht hätte es für alle EU- Länder gereicht. Aber Frankreich, DDR und Großbritannien haben ja innige Beziehungen zu Asien. Selbst bei den Elektrowaren vermissen alle, auch ältere Litauer ect,. MADE in GDR. Flatrate.....

  • All dies kann kaum verwundern. Viele Völker Europas hatten sich wie Briten und Iren stark dem Finanzjongleurtum verschrieben und die Industrie vernachlässigt. Die Bauindustrie wiederum nahm in vielen Ländern Schaden durch die diversen Immobilienkrisen. Mit Energieeffizienz und fehlenden Fachkräften ist das solch eine Sache. Energieeffizienz kann Preiserhöhungen in diesem Bereich nicht nur nicht ausgleichen. Energieeffizienz kostet auch viel Geld für energetische Investitionen. Das muß erst mal wieder reingeholt werden. Ob es angesichts des Millionenheer von Arbeitslosen in Europa wirklich an Fachkräften mangelt
    bezweifle ich. Die Unternehmer laden verbal die Verantwortung für Nichteinstellungen gerne bei den Arbeitslosen und deren angeblich unterentwickelten Qualifikation ab. In Wirklich aber produzieren sie nur lieber in lohnmäßig günstigeren Weltteilen, wollen dies aber nicht zugeben, um sich sozial nicht angreifbar zu machen.

  • Ich sehe kein Problem:

    Wir schulen einfach alle Leute um. An Genderbeauftragen, Migrationsexperten, Waldorfkindergärtnern und Finanzbeamten wird in der rot-grünen Traumwirtschaft immer Bedarf bestehen...

  • @Gantenbein

    Sie haben einige wichtige, systemrelevante Berufsbilder vergessen, die ich gerne ergänzend hinzufüge:

    Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Konfliktmanager, Streetworker, Bewährungshelfer, Integrationsbeauftragte..

    Berufe mit Zukunft. Berufe zur Pflege und Förderung von Ballastexistenzen. Prädikat: Wertvoll.

  • Der Begriff " Ballastexistenzen" ist erklärungsbedürftig.

    Für mich klingt er so, als wenn es (menschliche?) Existenzen gäbe, deren Existenzberechtigung fraglich wäre, weil sie gewissen, immer relativen (z.B. Effizenz-/Leistungs-) Maßstäben nicht genügen, sie keinen Sinn haben. Damit wäre ich sehr sehr vorsichtig! Einerseits füttern Sie damit den Gleichmacherei-Unsinn von Pseudo-Linken, die glauben, genau solche, die letztlich IMMER per Existenz gegebene Menschwürde in Frage stellenden Sichtweisen, kontern zu können/müssen. Zweitens erheben Sie sich mit ihrer relativen Perspektive der absoluten Soheit und faktischen Gegebenheit von Existenz, dessen, was real.ist.

    Natürlich ist die verkopfte Gleichmacherei, die jeden Unterschied leugnet oder wegdefinieren will genauso unsinnig und letztlich menschenunwürdig wie die absolute Überhöhung der Unterschiede bis zur Infragestellung der Existenzberechtigung und damit Menschenwürde. Ohne die scheinbaren Irrwege der Existenz wäre ihr Reichtum nicht möglich.

    Peter Schellenbaum drückte es in die "Winde der Ungeliebten" so aus: "Der Mensch sucht nicht nur Lust unter Vermeidung des Leids, auch wenn es oft so scheint. Er sucht die Erfüllung seines Menschseins auch durch Aggression, Trauer und Schmerz. Auch »negative« Emotionen sind Leben und Ausdruck unseres Lebenstriebes."

  • @real .ist:

    Danke für die wertvolle Ergänzung ;-)

  • Tja, natürlich ist Europa ein Auslaufmodell.

    Wenn jeder China-Bonze seinen fetten Benz hat und alle deutschen Maschinen von den Chinesen kopiert worden sind, fällt es uns schwer, gegen Niedriglohn-Länder anzutreten.

    Die oft gehörte Behauptung in der deutschen Industrie, der Entwicklungs- und Technologievorsprung der Deutschen wäre so groß, dass man sich keine Sorgen machen müsste, relativiert sich, wenn man an die ersten Toyotas in Deutschland denkt und sich an die Häme und den Spott der arroganten Deutschen Hersteller erinnert.

    Heute ist Toyota der größte Automobil-Hersteller der Welt mit Innovationen, die man bei den deutschen Autos vergeblich sucht.

    Denken wir auch an die Kosten der Fabrikarbeiter-Stunde:
    Der Chinese montiert die teuren Apple-Handys zu einem Stundenlohn von 1,50 €. In Deutschland würde so eine Arbeit 20 mal so viel kosten.

  • Nennen Sie mir eine Innovation, die sie bei Toyota bekommen, bei einem Deutschen auto aber nicht?

Mehr zu: Studie - Deindustrialisierung in Europa schreitet voran