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Verbot der Marktmanipulation nach dem Anlegerschutzverbesserungsgesetz (AnSVG)

In Umsetzung der EU-Marktmissbrauchsrichtlinie ist durch das Anlegerschutzverbesserungsgesetz ...

In Umsetzung der EU-Marktmissbrauchsrichtlinie ist durch das Anlegerschutzverbesserungsgesetz (AnSVG) das in § 20a WpHG geregelte Verbot der Kurs- und Marktpreismanipulation neu gefasst und ausgeweitet worden. Das Bundesministerium der Finanzen hat das Marktmanipulationsverbot mit der am 11. 3. 2005 in Kraft getretenen Marktmanipulations-Konkretisierungsverordnung (MaKonV) präzisiert. Diese ersetzt die Verordnung zur Konkretisierung des Verbotes der Kurs- und Marktpreismanipulation (KuMaKV). Zudem sind vom Ausschuss der Europäischen Wertpapieraufsichtsbehörden (CESR) erste Leitlinien und Informationen zur einheitlichen Anwendung der Marktmissbrauchsrichtlinie und der diesbezüglichen Durchführungsvorschriften der EU-Kommission veröffentlicht worden.
Im Rahmen der Veranstaltung werden wir die mit den Neuregelungen zum Verbot der Marktmanipulation verbundenen Auswirkungen und deren praktische Handhabung darstellen und diskutieren. Das Seminar wird durch eine Auseinandersetzung mit den neuen regulatorischen Rahmenbedingungen des Research abgerundet.

Quelle: FINANZ BETRIEB, 18.05.2005

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