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Die Hoffnungen waren groß: Vom ersten globalen Handelsabkommen im Rahmen der WTO sollten enorme Wachstumsimpulse ausgehen. Doch zumindest der Startversuch geriet zu einer traurigen Niederlage.

Kommentare

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  • Die Inder wollen die Ärmsten des Landes nicht verhungern lassen. Als EU und Ami Fan bin ich enttäuscht. Hunger für die Freiheit, daß ist doch zumutbar.

  • Wie kann man ein Handelsabkommen als etwas Gutes bezeichnen, dass es den teilnehmenden Staaten verbietet dafür zu sorgen, dass seine Bürger nicht verhungern?

    Die USA bekommen zunehmend ein Problem - kein Staat will seine Chlorhähnchen. Wie soll denn da das BIP der USA noch steigen? Die Amis selbst können bald nicht noch mehr konsumieren, die sind eh fast alle schon viel zu fett :-)

  • "Das „Bali-Paket“ sieht neben Unterstützung für arme Länder vor allem Handelserleichterungen durch den Abbau von Zollformalitäten und anderer Hemmnisse für den Warenaustausch vor. Damit könnten nach Einschätzung der Internationalen Handelskammer (ICC) Wachstumsimpulse im Umfang von bis zu einer Billion Dollar freigesetzt und 21 Millionen neue Arbeitsplätzen geschaffen werden."

    Ja nee, is klar. Allein durch den Abbau von Zollformalitäten spriessen ja bekanntlich die Geldscheine nur so aus den Geldbörsen von Verbrauchern, so dass diese mehr ausgeben als vorher, und natürlich verdienen auch Unternehmer jetzt mehr und stecken all ihr zusätzliches Geld wieder in neue Arbeitsplätze. Aber gut, die Sülze kommt uns bekannt vor, betreffend das Freihandelsabkommen mit den USA wird dem gemeinen Medienopfer das gleiche eingetrichtert. Die Masse wird´s schon glauben.

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