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Probleme der Währungseinheit Die Euro-Krise wird verschleppt

Das Haushaltsdefizit der Euro-Staaten sinkt – und die Nullzinsen erleichtern die weitere Sanierung der Finanzen. Doch ihre strukturellen Probleme wird die Währungsgemeinschaft nicht los. Eine Analyse.
28.12.2015 - 16:00 Uhr
Vom revolutionären Schwung durch den griechischen Premier ist am Ende des Jahres wenig geblieben. Quelle: AFP
Alexis Tsipras

Vom revolutionären Schwung durch den griechischen Premier ist am Ende des Jahres wenig geblieben.

(Foto: AFP)

Düsseldorf Das Jahr 2015 sorgte für eine Achterbahn der Gefühle in Europa. Mit dem Wahlsieg der Syriza-Partei in Griechenland Ende Januar begann ein nervenaufreibender Showdown um den Verbleib der Griechen in der Euro-Zone. Der Wahlsieger Alexis Tsipras stilisierte sich zum Gegenspieler Berlins in einer Entscheidungsschlacht um die Zukunft Europas. Doch von diesem revolutionären Schwung ist am Ende des Jahres wenig geblieben. Tsipras setzt gegen seinen erklärten Willen und den einer Mehrheit der Griechen zähneknirschend harte Reformauflagen um und bewahrt damit sein Land vor der Pleite. Als Vorkämpfer gegen die Austerität taugt er nicht mehr.

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