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Prognose Wachstum in Eurozone bei 2 Prozent

Der Aufschwung in der Eurozone hat sich etwas abgeschwächt. Wirtschaftsforscher aus drei Ländern gehen von einem Wachstum um 2,0 Prozent für das Jahr 2011 aus. Grund ist vor allem die starke Binnennachfrage.
06.07.2011 - 16:24 Uhr 2 Kommentare

München Nach einer Gemeinschaftsprognose des Münchner Ifo-Instituts mit dem französischen Insee- und dem italienischen Istat-Institut wird die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 2,0 Prozent zulegen. Der private Konsum in der Eurozone wachse um 0,9 Prozent, die Investitionen legten um 3,0 Prozent zu, sagen die Institute voraus. Die Inflation sehen die Wirtschaftsforscher bei 2,7 Prozent.

Nach dem außergewöhnlich starken Wirtschaftswachstum von 0,8 Prozent im ersten Quartal dürfte die Wirtschaft im Euroraum im zweiten Quartal nur um 0,3 Prozent gewachsen sein. Im dritten und vierten Quartal erwarten die Institute eine Fortsetzung des Erholungskurses mit einem Plus von jeweils 0,4 Prozent.

Treiber sei vor allem die Binnennachfrage. Die privaten Konsumausgaben legten dank steigender Reallöhne und einer sich stabilisierenden Inflationsrate moderat zu. Die Investitionstätigkeit leide derzeit unter einer Verschnaufpause der Bautätigkeit, werde sich aber im dritten und vierten Quartal wieder verstärken.

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    2 Kommentare zu "Prognose: Wachstum in Eurozone bei 2 Prozent"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Eventuell könnte die Redaktion sich die Mühe machen, den Begriff Wachstum etwas klarer zu definieren.

    • Rechnet man die tatsaechliche Inflation mit ein, haben wir ein Schrumpfen in der Wirtschaft.

      Sind die Preise fuer Ihren persoenlichen Warenorb in den letzten Jahren nur um 2% gestiegen, oder doch um viel mehr ?

      Dann haben wir nur nominales Wachstum, kein Reales !

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