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Die Energiewende ist kein Selbstläufer. Essentiell ist die Entwicklung von Speichermöglichkeiten für Erneuerbare Energien. Die Politik muss aber auch klar sagen, dass deutliche Belastungen auf die Bürger zukommen.

Kommentare

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  • Die Energiewende steht nicht erst seit heute vor dem Offenbarungseid....Wer von eine nachfragegetriebenen auf eine angebotszentrierte Energiepolitik wechselt darf sich über die Seiteneffekte nicht wundern: Dann läuft der Kühlschrank eben nur wenn gerade mal Strom da ist. Kann man sich in vielen Ländern um den Äquator herum bereits heute anschauen. Und selbst wenn man Billiarden-Investitionen tätigt um Energiespeicher in industriellen Größenordnungen hinzustellen - was bringt es wenn die Nachbarn und der Rest der Welt nicht mitzieht? Eben, nichts.
    Und die werden erst dann mitziehen, wenn sie einen wirtschaftlichen Vorteil davon haben. Also zum Beispiel weil Deutschland als Konkurrent ausgefallen ist, weil dort - im wörtlichen Sinne - die Lichter ausgegangen sind, als Folge der De-Industrialisierung.
    Es darf aber bezweifelt werden, dass dieser wirtschaftliche Vorteil dann in 'Energiewende' umgesetzt wird. Insbesondere von den beiden größten Emmissionären, USA und China mit zusammen über 50%.

  • Ich kann es nicht mehr hören. Belastungen für den Bürger für grüne Energie. Der Bürger soll und muss doch auch für die Agrarwende mehr Geld ausgeben. Bei der Energiewende ist das vermeidbar. Ich habe ein 1 Mio. Quadratkilometer excellentes Windfeld auf dem Eisschild in Grönland gefunden, auf dem sich grüner Strom 4 Mal so günstig ernten lässt, wie onshore. Zusammen mit den Skaleneffekten (2 Mio. 5 MW-Windkraftanlagen!) ergibt sich eine Lage, die grünen Strom viel und billig macht. Alle rufen nach Desertec 3.0. Die desertec Sonnenfelder liegen aber in unsicheren Staaten oder solchen, die kein Interesse haben, vom fossilen Geschäft zu lassen. Wie wäre es denn mit Greenlandtec? Mehrere Prognoseinstitute und ein Umweltministerium beschäftigen sich mit meiner Idee. Nur die Medien nicht. Das muss sich ändern. An guten Ideen herrscht ja Mangel.

Mehr zu: HRI-Analyse zur Klimapolitik - So kann die Energiewende gelingen!

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