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Eine wachsende Anzahl von Rentnern verdient sich etwa hinzu. Dies als ein Anzeichen wachsender Altersarmut zu werten, ist ein jedoch ein Fehler.

Kommentare

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  • Lieber Herr Rürup,
    Mit Interesse lese ich Ihre Texte und auch mit Gewinn. Den richtigen Eindruck von einem Rentnerdasein gewinnt man durch das Erleben. Das fing ganz gut an vor 20 Jahren und durchläuft eine Zeit voller Überraschungen. Die anfangs üppige Firmenrente, die ca. 75% des Einkommen sicherte ist stark belastet, der Geber verweigert eine Anpassung an die Teuerung und hat sich über die Landesgrenze in die Insolvenz zurückgezogen. Die mittlere Erhöhung der verbleibenden Sozialrente, in die man reichlich eingezahlt hat, ist knapp 1% pro Jahr. Die von der EZB angestrebte Teuerung von 2% pro Jahr ist für einen Rentner, der Unterstützung braucht, in der Praxis wesentlich höher. Rentner leben zu ihrem Glück oft in einer Gemeinschaft, die wir Familie nennen. Was daraus wachsen soll erfordert Einsatz und Unterstützung auch mit Hilfe der Belastung des verbliebenen Besitzes. Die täglichen Herausforderungen, die dadurch entstehen, müssen mit Hilfe der schwindenden Kräfte bewältigt werden. Die verbleibende, von Gott geschenkte Strecke sollte fröhlich gezogen werden.

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