Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Jeremy Rifkin ist einer der bekanntesten und streitbarsten Ökonomen. Nach seinem Welterfolg "Die empathische Zivilisation" steht ab heute sein neuestes Werk in den deutschen Buchläden. So wird Kapitalismus 2050 aussehen.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Auch wenn J. Rifkin in seinem Buch "Die dritte Industrielle Revolution" Fragen unbeantwortet lässt, so ist es m.E. eine sehr gute Ideensammlung, die sich ganzpraktisch nutzen lässt.
    Ein Beispiel? Gerne: Es ist heute in der Politik und der Presse die Rede davon, dass ca. 20 ... 30 Milliarden Euro in den Ausbau der Netze investiert werden müssen. Zu diesem Thema Rifkin (sinngemäß): Es ist viel sinnvoller, Energie vor Ort zu erzeugen und zu verbrauchen. Das geht für viele, viele Haushalte, bei heutigen Strompreisen sogar wirtschaftlich. Daraus folgt: Die 20 ... 30 Milliarden gehören nicht in die Hände der oligopol organisierten EVUs, sondern sollten statt dessen zur Förderung lokaler, eigenständige Anlagen genutzt werden. Wohlgemerkt: Es geht um Anlagen, die das Netz NICHT zusätzlich belasten, sondern mittels lokaler Speicher quasi netzunabhängig sind.
    Konsequenz: Wenn man das weiterdenkt, sind die Netze mehr als ausreichend diemnsioniert, um den dann übrigbleibenden Rest zu erledigen, nämlich die Industrie zu phänomenal günstigen Preisen zu beliefern.

    Georg Sandkühler

  • Ich will ja gerne den Menschen, die hier Kommentare schreiben, ins Gesicht sehen. Vielleicht erkennt schon an der Kopfform diese Blödheit, die sich hier in Worte versammelt. Wegen diesen Menschen haben wir Probleme, weil diese zerstörerische Inhaltslosigkeit die diese mit sich bringen, sich wie ein Lauffeuer verbreiten.
    Hängt diesen bösen Rifkin! Untöricht ist das, einfach so die Potentiale der Menschheit zu erkennen und daraus eine Vision zu basteln. Und dann noch eine positive!!!
    Ich schäme mich für diese Kommentare hier!!!

  • kuck mal auf die Rückseite der one $ Note, dann weißte, was 2050 sein wird.

    Schwachkopf, wem will der den seinen Mist verkaufen. Die "Neue Weltordnung" wird kommen. Fragt sich nur noch WIE.

    Man muss schon behämmert sein, um zu übersehen, dass G. Bush genau 10 y (auf den Tag) vor dem 9/11 seine erhebende Rede zur "Neuen Weltordnung" gehalten hat.

  • Denke, dass Mr. Rifkin mit seiner Europaprognose in 2004 schon ziemlich daneben gelegen hat, und die Treffsicherheit für die Welt 2050 nicht viel besser sein wird.
    Und wenn es schon mit Klimawandel als größter Bedrohung anfängt ...

  • Der Gutste möchte seine Philosophien in Form seines Buches vermarkten udn damit noche twas absahnen. Niemand kann irgenwie sagen, wie der fragwürdige Kapitalismus in 2050 aussehen sollte - zu dem Zeitpunkt wird es hoffentlich keinen Kapitalismus mehr geben, weil zu hoffen ist, dass die Menschheit aus den Ergebnissen dieser falschen, gierigen und menschenverachtenden Systemen die richtigen Schlüsse gezogen hat bis dahin.

    Außerdem werden sich bis sahin Dinge ereigenen, die sich die globale Menschheit heute noch nciht ann#ähernd vorstellen kann.

    Die selbstgerechten Philosophen und Ökonomen sollten sich angesichts des kapitalistisch-desaströsen derzeitigen Systems in Bescheidenheit und Zurückhaltung üben.