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Inflation in China steigt Erzeugerpreise seit vier Jahren im Fall

Was der EZB nicht glücken will, klappt in China ganz von allein: Die Inflation im Reich der Mitte zieht überraschend an. Auch die Preise für Lebensmittel steigen – doch die Erzeuger haben davon nichts.
Während die chinesischen Verbraucher immer mehr für ihre Lebensmittel zahlen müssen, kommen die Preisanstiege bei den Erzeugern nicht an. Quelle: AP
Schlechte Zeiten für Lebensmittelerzeuger

Während die chinesischen Verbraucher immer mehr für ihre Lebensmittel zahlen müssen, kommen die Preisanstiege bei den Erzeugern nicht an.

(Foto: AP)

Peking Die Inflation in China ist überraschend gestiegen – doch die Erzeugerpreise fallen mittlerweile schon seit 48 Monaten. Mit dem deutlichen Anstieg der Nahrungsmittelkosten um 7,3 Prozent wegen des Neujahrsfestes und des kalten Wetters legten die Verbraucherpreise im Februar um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, wie das Statistikamt am Donnerstag in Peking berichtete. Im Januar waren sie noch um 1,8 Prozent gestiegen. Dagegen gaben die Erzeugerpreise auf Großhandelsebene im Februar weiter mit 4,9 Prozent deutlich nach. Der seit vier Jahre anhaltende Rückgang fiel kaum niedriger aus als im Januar – da waren es noch 5,3 Prozent gewesen.

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  • dpa
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