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Ungewisse Zukunft Wirtschaftsklima in Griechenland immer trüber

Der griechische Wirtschaftsklima-Index ist im Juni auf den tiefsten Stand seit sieben Monaten gefallen. Die ungewisse Zukunft des Landes ist ein Hauptgrund für die Eintrübung.
04.07.2012 - 16:06 Uhr 1 Kommentar
Die Stimmung in der griechischen Wirtschaft hat sich weiter eingetrübt. Quelle: dpa

Die Stimmung in der griechischen Wirtschaft hat sich weiter eingetrübt.

(Foto: dpa)

Athen Die Stimmung in der griechischen Wirtschaft ist im Juni auf den tiefsten Stand seit sieben Monaten gesunken. Der entsprechende Index für das Wirtschaftsklima fiel auf 74,1 Punkte von 76,0 Zählern im Mai, wie das Forschungsinstitut IOBE am Mittwoch mitteilte.

Er bildet die gesamte Wirtschaft ab, da sowohl die Stimmung der Verbraucher als auch wichtige Wirtschaftsektoren wie Industrie, Bau, Einzelhandel und Dienstleistungen berücksichtigt werden. Hauptgrund für die anhaltende Eintrübung ist den Angaben nach die Ungewissheit über die Zukunft.

Die Verbraucher in Griechenland sind so pessimistisch wie sonst nirgendwo in ganz Europa. Gut jeder fünfte Grieche ist ohne Job. Die Wirtschaft des Landes steckt tief in der Rezession und wird dieses Jahr voraussichtlich um gut fünf Prozent schrumpfen.

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    1 Kommentar zu "Ungewisse Zukunft: Wirtschaftsklima in Griechenland immer trüber"

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    • Idiotie

      "Meistens sind die Führer keine Denker, sondern Männer der Tat. Sie haben wenig Scharfblick und könnten auch nicht anders sein, da der Scharfblick im allgemeinen zu Zweifel und Untätigkeit führt. Man findet sie namentlich unter den Nervösen, Reizbaren, Halbverrückten, die sich an der Grenze des Irrsinns befinden."

      Gustave Le Bon (Psychologie der Massen)

      Im antiken Griechenland wurden solche Menschen, die zwischen öffentlichen und privaten Angelegenheiten nicht unterscheiden konnten und darum für ein öffentliches Amt ungeeignet waren, als „idiotes“ (wörtlich: Privatperson) bezeichnet. Nach dieser Definition sind alle, die bis heute die Natürliche Wirtschaftsordnung (freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus = echte Soziale Marktwirtschaft) nicht verstehen und diese einzige Möglichkeit des zivilisierten Zusammenlebens bis zum bevorstehenden, endgültigen Zusammenbruch der Weltwirtschaft (globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes, klassisch: Armageddon) auch gar nicht erst verstehen wollen, Idioten im wahrsten Sinn des Wortes. Und so genannte „Spitzenpolitiker“, die alle denkbaren und undenkbaren „politischen Maßnahmen“ ausschöpfen, um die systemische Ungerechtigkeit der Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz (Kapitalismus) – sowohl innerhalb der Nationalstaaten als auch zwischen den Staaten – solange wie irgend möglich aufrechtzuerhalten, haben keinen Grund zur Beschwerde, wenn man sie – korrekt – als „berufsmäßige Vollidioten“ bezeichnet.

      Die gegenwärtige Situation unserer „modernen Zivilisation“ ist also die, dass eine Masse von Idioten noch immer darauf hofft, von berufsmäßigen Vollidioten aus der „Finanzkrise“ (beginnende globale Liquiditätsfalle) gerettet zu werden:

      http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/was-passiert-wenn-nichts-passiert.html

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