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Verbraucherpreise Inflationsrate im August bei 2,4 Prozent

Auch im August liegt die Inflationsrate über zwei Prozent. Allerdings wird ein Rückgang erwartet. Die EZB sieht keinen Handlungsbedarf.
1 Kommentar

BerlinTrotz der deutlichen Konjunkturabkühlung sind die Verbraucherpreise im August erneut kräftig gestiegen. Die Inflationsrate sei wegen teurer Energie bei 2,4 Prozent verharrt, teilte das Statistische Bundesamt heute mit.

Es korrigierte damit den in einer ersten Schätzung ermittelten Wert von 2,3 Prozent leicht nach oben. Noch schneller waren die Preise zuletzt vor knapp drei Jahren gestiegen. Verglichen mit dem Vormonat blieben sie unverändert.

Die Inflationsrate liegt seit Jahresbeginn beständig über der Zwei-Prozent-Marke, bis zu der die Europäische Zentralbank (EZB) von stabilen Preisen spricht. Experten sehen die Teuerung in den kommenden Monaten aber auf dem Rückzug, weil die schwächere Weltkonjunktur die Preise für viele Rohstoffe drückt. Im kommenden Jahr werde die Inflationsrate in der Euro-Zone wieder unter die Zwei-Prozent-Marke fallen, sagte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet.

Die EZB will ihre Zinsen deshalb zunächst nicht weiter erhöhen. Im April und Juni hatten die Währungshüter den Leitzins jeweils angehoben - von 1,0 auf aktuell 1,5 Prozent. Höhere Zinsen verteuern Kredite für Konsum und Investitionen und dämpfen damit die Nachfrage und den Preisauftrieb.

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  • rtr
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1 Kommentar zu "Verbraucherpreise: Inflationsrate im August bei 2,4 Prozent"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Also liebes HB,
    das kann gar nicht sein, denn Sie wissen doch, uns Deutschen geht es mit dem Euro so gut wie nie.Wir ahben alle ganz wahnsinnig viel Geld und Riesen-Kauflaune. Also gibt es bei uns auch keine Inflation

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