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Irlands BIP steigt um 26 Prozent Der seltsame Wachstumsschub auf der grünen Insel

26,3 Prozent Wachstum hat Irland für 2015 ausgewiesen, mehr als China in seinen besten Zeiten. Wie das geht? Mit offizieller EU-Statistik – und einem Steuersystem, das viele große US-Konzerne anzieht.
Die Bilanz der Wirtschaft glänzt nur vordergründig.
Irlands Nationalsymbol, das vierblättrige Kleeblatt

Die Bilanz der Wirtschaft glänzt nur vordergründig.

Frankfurt Wer den irischen Nationaldichter James Joyce gelesen hat, weiß, dass die Iren ein Faible für schwierige Dichtung haben. Was das nationale Statistikamt am 12. Juli präsentierte, schien genau in diese Kategorie zu passen. Die erste Schätzung für das Wirtschaftswachstum 2015 wurde von 7,8 Prozent auf 26,3 Prozent hochgesetzt. Zum Vergleich: Die privaten Konsumausgaben der Iren nahmen nur um 4,5 Prozent zu, der Staatskonsum um ein Prozent. Viel von dem zusätzlich erwirtschafteten Einkommen scheint aus etwas zu bestehen, wovon sich kein Ire etwas kaufen kann.

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