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Konjunktur Spanien Ölpreise und Euro bringen zusätzliches Wachstum

Der anhaltende Ölpreisverfall und der billigere Euro bringen Spaniens Wirtschaft voraussichtlich zusätzliches Wachstum ein: Eine vorsichtige Schätzung des Wirtschaftsministers sieht ein Plus von 2,5 Prozent vor.
1 Kommentar
Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos setzt auf Ölpreisverfall und billigen Euro. Quelle: Reuters

Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos setzt auf Ölpreisverfall und billigen Euro.

(Foto: Reuters)

MadridDie spanische Wirtschaft profitiert der Regierung zufolge spürbar von sinkenden Ölpreisen und dem billigeren Euro. Das Bruttoinlandsprodukt werde in diesem Jahr um mindestens 2,5 Prozent zulegen, sagte Wirtschaftsminister Luis de Guindos der Tageszeitung Expansion (Montagausgabe).

Bislang wurde nur ein Plus von zwei Prozent erwartet. „Wenn die Ölpreise und der Wechselkurs auf ihren aktuellen Niveaus verharren, werde wir ein zusätzliches Wachstum von 0,5 Prozentpunkten sehen – und das ist noch eine vorsichtige Schätzung“, sagte de Guindos.

Die Regierung wird ihre offizielle Prognose im April veröffentlichen. 2014 ist die viertgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone voraussichtlich um 1,9 Prozent gewachsen. Das Statistikamt gibt die Daten am Freitag bekannt.

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  • rtr
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1 Kommentar zu "Konjunktur Spanien: Ölpreise und Euro bringen zusätzliches Wachstum"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • "ein Plus von 2,5 Prozent vor."
    Islam-Mursel sieht das anders, deshalb gibt,s in Deutschland das EEG.