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Wirtschaftsentwicklung Viele Arbeitskräfte bringen ein Steuerplus

Bei der ersten Regierungserklärung zur Wirtschaftslage dürfte Sigmar Gabriel punkten: Er kann im Bundestag von steigenden Beschäftigungszahlen und Wachstum sprechen. Experten sehen auch die Steuereinnahmen sprudeln.
13.02.2014 - 10:22 Uhr Kommentieren
Von viel kommt mehr: Eine bessere Konjunkturlage und mehr Beschäftigung bedeutet auch höhere Steuereinnahmen für Bund, Länder und Kommunen. Quelle: dpa

Von viel kommt mehr: Eine bessere Konjunkturlage und mehr Beschäftigung bedeutet auch höhere Steuereinnahmen für Bund, Länder und Kommunen.

(Foto: dpa)

Berlin Nach der Vorlage der neuen Wachstumsprognose der Bundesregierung rechnen Experten mit höheren Steuereinnahmen für Bund, Länder und Gemeinden als bislang prognostiziert. „Mittelfristig sind einige Milliarden an Mehreinnahmen gegenüber der bisherigen Steuerschätzung zu erwarten“, sagte der Steuerschätzer des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, Jens Boysen-Hogrefe, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“. „Ab 2015 könnten die Einnahmen um fünf bis sechs Milliarden pro Jahr höher liegen als bisher geschätzt.“

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) stellt die neuen Konjunkturaussichten für Deutschland am Vormittag im Bundestag vor. In einer Regierungserklärung wird der SPD-Chef die Eckpunkte des Jahreswirtschaftsberichts erläutern. Gabriel hat die bisherige Prognose für 2014 leicht von 1,7 auf 1,8 Prozent erhöht. Die deutsche Wirtschaft steuert aus Sicht der Regierung im laufenden Jahr auf einen Beschäftigungsrekord zu.

Im November hatten die Steuerschätzer für 2014 gesamtstaatliche Einnahmen von 640,3 Milliarden Euro vorausgesagt. Diese Summe dürfte sich leicht auf 641 Milliarden Euro erhöhen. Die Wachstumsprognose der Regierung ist Grundlage der nächsten Steuerschätzung Anfang Mai in Berlin. Für 2015 wird sogar ein Plus von 2,0 Prozent erwartet. Bisher war die Regierung für 2015 intern nur von 1,4 Prozent ausgegangen.

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