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Wirtschaftsförderung Japans Notenbank vergibt Milliarden-Darlehen

Die Zinsen kann Japans Notenbank nicht mehr senken – die stehen schon auf Null. Also braucht es andere Mittel, um die Wirtschaft nach dem Jahrhundertbeben wieder auf Trab zu bringen.
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Tokio Im Kampf gegen die Wirtschaftskrise nach dem Jahrhundertbeben will die japanische Notenbank die Wirtschaft mit weiterer Liquidität ankurbeln. Mit zusätzlichen 500 Milliarden Yen (umgerechnet 4,3 Milliarden Euro) sollten Banken animiert werden, mehr Kredite an Industrien mit Zukunftschancen zu vergeben, teilte die Zentralbank am Dienstag mit.

Es gehe vor allem darum, dass auch kleinere Unternehmen ohne umfangreiche Sicherheiten an Gelder kämen. Mit diesem Schritt will die Bank von Japan (BOJ) nicht nur die verheerenden Folgen der Beben- und Atomkatastrophe vom 11. März bekämpfen, sondern gegen die niedrige Produktivität und gegen die Deflation vorgehen.

Japans Notenbank geht davon aus, dass der Wiederaufbau im Herbst auf Hochtouren läuft. Deswegen geht die BOJ auch weiterhin davon aus, dass die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt vor Jahresende zu moderatem Wachstum zurückkehrt. Wie von Experten erwartet, hält die Zentralbank an ihrer Nullzinspolitik fest.

  • rtr
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