Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Zahlen für Juni Inflationsrate in der Euro-Zone nicht gestiegen

Keine Bewegung bei der Teuerung: Die jährliche Inflationsrate in der Eurozone ist im Juni im Vergleich zum Vormonat stabil geblieben. Die EZB spricht beim aktuellen Prozentsatz sogar noch von stabilen Preisen.
29.06.2012 - 11:36 Uhr 6 Kommentare
Die jährliche Inflationsrate in der Eurozone ist im Juni im Vergleich zum Vormonat stabil geblieben. Quelle: dpa

Die jährliche Inflationsrate in der Eurozone ist im Juni im Vergleich zum Vormonat stabil geblieben.

(Foto: dpa)

Luxemburg/Brüssel Der Preisdruck in der Euro-Zone hat sich im Juni nicht weiter erhöht. Waren und Dienstleistungen kosteten durchschnittlich wie bereits im Mai 2,4 Prozent mehr als vor einem Jahr, teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Freitag in einer ersten Schätzung mit. Von Reuters befragte Analysten hatten mit dieser Zahl gerechnet.

Die Europäische Zentralbank (EZB) spricht bei einer mittelfristigen Teuerungsrate von knapp unter zwei Prozent von stabilen Preisen. In Deutschland lag die für den europäischen Vergleich herangezogene Inflationsrate (HVPI) im Juni bei 2,0 Prozent.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • dpa
    • rtr
    Startseite
    6 Kommentare zu "Zahlen für Juni: Inflationsrate in der Euro-Zone nicht gestiegen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Die Inflation allein an den Brotpreisen festzumachen, grenzt in Zeiten betrügerischer Finanzsysteme und zugehöriger Regierungen, die den Betrug decken und ihr Volk nicht nur wie üblich für dumm verkaufen, an Desinformation.

      Die mit der heißen Luft ungedeckten Geldes der Europäischen Zentral Betrugsbank (EZB) aufgeblasenen also inflationierten Staats- und Bankbilanzen, die nun durch den Steuerzahler mit validem Geld gestützt werden sollen (Banken- und Stataten"rettung") ist aber auch Inflation. Diese Inflation führt auch zu den selben verarmenden Effekten für den Normalbürger, denn ob ein Brot doppelt soviel kostet oder 50% des privaten Einkommens für den Rettungsirrsinn verpulvert wird, kommt auf das selbe heraus.

    • Das Statistische Bundesamt berücksichtigt natürlich auch, dass jeder Deutsche Bürger regelmässig Griechische Staatsanleihen für den täglichen Konsum kauft, und die haben sich Dank unserem tollen € super verbilligt.

    • Mensch, das ist aber auch wieder ein Tag für die Euro-Skeptiker.

      Erst müssen sie den Schock verarbeiten, dass die südeuropäischen, arbeitsscheuen Untermenschen die Europameisterschaft unter sich ausmachen, dann einigen sich die politischen Vertreter der Menschen in Europa und jetzt steigen noch nicht einmal die Preise in der Euro-Zone.

      Da gerät deren monotone Crash-Plattitüde aber gehörig unter die Räder.

      Liebe Euro-Skeptiker ... ich empfehle euch das zu machen, was die deutschen Fans in Warschau auch machen müssen: "Ihr könnt nach hause fahrn, ihr könnt nach hause fahrn ...."

      Schönes Wochenende

    • Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen und die Erde ist eine Scheibe

      2% veröffentlichte/manipulierte Inflation entsprechen ca. 5% tatsächlicher Inflation

    • Wenn interessiert das - der Euro wird mit einer atombombenartigen Explosion in den nächsten 2 Wochen hochgehen.

    • "Inflationsrate in der EU nicht gestiegen"

      LOOOOOL Jajaaaa sicher doch... und morgen schenkt Herr Schäuble jedem Bürger 10.000 Goldstücke und die Einlagen der Sparer sind sicher...jaa jaaa klar :D

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%