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Frauen-WM Blatter verlangt Platz auf Höhe der Mittellinie

FIFA-Präsident Joseph S. Blatter sorgt zehn Tage vor Beginn der Frauenfußball-WM in Deutschland mit einer ungewöhnlichen Forderung wieder einmal für Kopfschütteln.
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Blatter verlangt Platz auf Höhe der Mittellinie Quelle: SID

Blatter verlangt Platz auf Höhe der Mittellinie

(Foto: SID)

Frankfurt FIFA-Präsident Joseph S. Blatter sorgt zehn Tage vor Beginn der Frauenfußball-WM in Deutschland wieder einmal für Kopfschütteln. Nach Informationen des Fachmagazins kicker hat der Schweizer verlangt, dass er beim Frauen-WM-Finale am 17. Juli in Frankfurt auf der Ehrentribüne einen Sitzplatz genau an der Mittellinie erhält. Allerdings gibt es solch einen Platz im Frankfurter Stadion nicht, da auf Höhe der Mittellinie eine Treppe liegt. Die Treppe wird nun überbaut und bestuhlt, damit Blatter gute Sicht hat.

Mit Spannung wird auch Blatters Auftritt beim Eröffnungsspiel am 26. Juni in Berlin zwischen WM-Gastgeber Deutschland und Kanda erwartet. Wie schon beim Confed-Cup 2005 sowie bei der WM 2006 erwartet Blatter ein gellendes Pfeifkonzert. "Dass Blatter in Deutschland nicht mit offenen Armen empfangen wird, das ist klar. Das weiß Joseph Blatter auch selbst. Ich finde das sehr unfair. Denn er hat auch für den deutschen Fußball unheimlich viel getan", sagte DFB-Präsident Theo Zwanziger.

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4 Kommentare zu "Frauen-WM: Blatter verlangt Platz auf Höhe der Mittellinie"

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  • Blatter go home!!! Jetzt wird für le presidente auch noch eine neue Bestuhlung gebaut. Ja wer sind wir denn eigentlich??? Herr Zwanziger kuscht und kuscht. Wahrscheinlich ist es genauso korrupt wie Herr Blatter!!! Das Ganze ist doch eine Farce!

  • Blatter go home!!! Jetzt wird für le presidente auch noch eine neue Bestuhlung gebaut. Ja wer sind wir denn eigentlich??? Herr Zwanziger kuscht und kuscht. Wahrscheinlich ist es genauso korrupt wie Herr Blatter!!! Das Ganze ist doch eine Farce!

  • Das ist nicht unfair, sondern vollkommen berechtigt und richtig! Herr Blatter hätte schon längst zurücktreten müssen. Den Mumm ihn in die Wüste zu schicken hat ja auch keiner der Funktionäre.

  • Recht haben die Pfeifer

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