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Karriereturbo Frauen-WM Steffi Jones wandelt auf Beckenbauers Spuren

Die Karriere der Steffi Jones wird auch nach der WM nicht stehen bleiben. Theo Zwanziger sieht sie bereits zu Höherem berufen. Die Chef-Organisatorin könnte in Zukunft sogar eine Rolle im Männerfußball spielen.
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Den Blick nach vorne gerichtet: OK-Präsidentin Steffi Jones hat auch nach der WM gute Job-Aussichten. Quelle: dapd

Den Blick nach vorne gerichtet: OK-Präsidentin Steffi Jones hat auch nach der WM gute Job-Aussichten.

(Foto: dapd)

Frankfurt Als Promoterin der Frauen-Weltmeisterschaft hat Steffi Jones alle überzeugt. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hofft, dass die 38-jährige Frankfurterin nach der WM als DFB-Direktorin ihren Weg geht. Auch wenn es keiner ausspricht: Langfristig soll sie in die Gremien von UEFA und FIFA einziehen. „Keine Frage, das Zeug dazu hat Steffi Jones auf jeden Fall“, sagte DFB-Präsident Theo Zwanziger der Nachrichtenagentur dpa.

Auch DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach will „das irgendwann nicht ausschließen“. In den Männer-Welten von FIFA und UEFA, wo die Exekutivkomitees ganz und die Ausschüsse weitgehend frauenfrei sind, sitzt derzeit Hannelore Ratzeburg in Kommissionen für Frauenfußball, Nationalmannschaftsmanagerin Doris Fitschen zudem in der Fußball-Kommission des Weltverbandes FIFA.

Ratzeburg, Jahrgang 1951, ist eine Pionierin des Frauenfußballs. 1995 wurde sie als erstes weibliches Mitglied in den DFB-Vorstand gewählt, seit 2007 ist sie Vizepräsidentin für Frauen- und Mädchenfußball.

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