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16. Bundesliga-Spieltag Bremen kriselt weiter, Hertha legt Heimschwäche ab

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Fehler hüben wie drüben
De Bruyne und Schaaf nach Schalke?
Kevin de Bruyne
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Kevin de Bruyne (zu Schalke, Bayer oder Wolfsburg?)

Der Poker um FC Chelsea-Edelreservist Kevin de Bruyne ist eröffnet. Der wechselwillige Belgier wartet wohl nur noch auf die baldige Freigabe aus London. De Bruynes Berater Patrick de Koster meint, wenn der englische Topklub sein Okay gäbe, werde Kevin schauen, wo er sportlich die besseren Perspektiven habe. Denn gleich mehrere Vereine der Bundesliga zeigen ihr Interesse: neben Schalke auch Wolfsburg und Bayer. Das Interesse der Werkself hat de Koster bereits bestätigt: Nach dem grünen Licht von Chelsea „werde ich eine halbe Stunde danach Bayers Kadermanager Michael Reschke anrufen. Zu ihm haben wir ein exzellentes Verhältnis“, sagte de Bruynes Berater Patrick de Koster gegenüber dem Kölner „Express“.

(Foto: dpa)
Coach Schaaf of Werder Bremen awaits the German Bundesliga soccer match against VfL Bochum in Bochum
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Thomas Schaaf (zu Schalke 04?)

Wird Thomas Schaaf der neue Trainer von Schalke 04? Seit einigen Tagen werden die Gerüchte immer heißer, mittlerweile heißt es sogar, dass der Ex-Werder-Coach schon zur Rückrunde den jetzigen Trainer Jens Keller ersetzen soll. Über dessen Verbleib bei den Königsblauen dürfte der Ausgang des Gruppenspiels am Mittwoch gegen den FC Basel entscheiden.

(Foto: Reuters)
Fabian Giefer
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Fabian Giefer (zu Schalke 04?)

Der „Kicker“ nennt es schon einen perfekten Deal: Der Düsseldorfer Torhüter Fabian Giefer soll nach Schalke wechseln. Auch dieser Transfer bleibt offiziell unbestätigt, scheint aber unter Dach und Fach zu sein. Der ablösefreie Noch-Fortune Giefer erhalte einen mehrjährigen Vertrag, so die Berichte. Was das für die aktuellen Schalker Torhüter Timo Hildebrand, dessen Vertrag ausläuft, und Ralf Fährmann bedeutet, ist offen. Spekulationen über einen Wechsel im Winter schob Düsseldorfs Interimstrainer Oliver Reck zwar unlängst aus. Aber es ist auch noch unklar, ob Reck nach der Winterpause noch das Sagen hat.

(Foto: dpa)
England v Germany
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Sidney Sam (zu Schalke 04?)

Nach Informationen mehrerer Medien (Kicker, Bild), sind sich Schalke und Nationalspieler Sidney Sam einig: Er soll im Sommer von Leverkusen nach Schalke wechseln. Offiziell wird dieses Gerücht noch dementiert. Nach der WM in Brasilien wäre der offensive Mittelfeldspieler für eine Ablösesumme von 2,5 Millionen Euro zu haben – für einen Spieler wie den 25 Jahre alten Sam ein Schnäppchen.

(Foto: dpa)
FBL-GER-CUP-AUGSBURG-BAYERN MUNICH
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Rafinha (bleibt bei Bayern?)

Außenverteidiger Rafinha bleibt aller Voraussicht nach in München. Das ließ Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge in „Sport Bild Plus“ durchblicken: „Rafinha ist ein toller Bursche, bei dem ich den Eindruck habe, dass er gerne bleiben möchte. Er wird uns nicht verlassen“, sagte er. Noch deutlicher äußerte er sich zu Arjen Robben, der sich „überhaupt keine Sorgen“ um seinen 2015 auslaufenden Vertrag machen brauche.

(Foto: AFP)
Mats Hummels
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Mats Hummels (zu FC Barcelona?)

Verlässt ein weiterer Leistungsträger den BVB? Medienberichte über eine angebliche Zusage, Innenverteidiger Mats Hummels dürfe im Sommer für eine Ablöse von 35 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum FC Barcelona wechseln, veranlassten die Vereinsführung zu entschiedenen Dementis. „Das ist absoluter Nonsens“, kommentierte Zorc. Ähnlich deutliche Worte fand Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke am Mittwochabend in der ZDF-Sendung Markus Lanz: „Das ist Blödsinn. Das ist eine Nicht-Geschichte. Da ist gar nichts dran.“ Das wird sich zeigen, die Spekulationen gehen indes weiter.

(Foto: ap)
FC Basel player Schaer plays a ball during a training session in Basel
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Fabian Schär (zu Borussia Dortmund?)

Trotz der Dementis der Vereinsführung wird bereits über einen möglichen Nachfolger von Hummels spekuliert. Angeblich hat der BVB den Schweizer Nationalverteidiger Fabian Schär vom FC Basel im Visier. Der 21-Jährige soll vor allem wegen seiner Zweikampfstärke und Lauffreudigkeit perfekt ins Profil von Coach Jürgen Klopp passen.

(Foto: Reuters)

Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt waren die auf Wiedergutmachung bedachten Bremer gegen fahrig beginnende Herthaner anfangs besser im Bilde. Logische Folge war die Führung durch das fünfte Saisontor von Petersen, der den von Hunt aufgelegten Ball aus 18 Metern unhaltbar für Thomas Kraft im Berliner Tor in die Ecke jagte. Doch die Antwort der Gastgeber ließ nicht lange auf sich warten: Als Per Skjelbred im Strafraum von Theodor Gebre Selassie angerempelt wurde, entschied Referee Christian Dingert auf Strafstoß, den Ramos eiskalt zum Ausgleich nutzte.

In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel mit Fehlern hüben wie drüben. Mit einem Kopfballaufsetzer hätte Eljero Elia (18.) die Hanseaten zwar umgehend wieder in Front bringen können, doch allmählich nahm der Aufsteiger das Heft in die Hand. Nach Doppelpass mit Skjelbred war erneut der Kolumbianer Ramos zur Stelle und überlistete den schlecht postierten Raphael Wolf im Bremer Tor aus spitzem Winkel ein weiteres Mal - sein zehntes Saisontor.

Die auf Wiedergutmachung bedachten Bremer kamen anfangs besser ins Spiel als die Gastgeber. Letztlich blieben die Hanseaten aber doch wieder sieglos. Quelle: dpa

Die auf Wiedergutmachung bedachten Bremer kamen anfangs besser ins Spiel als die Gastgeber. Letztlich blieben die Hanseaten aber doch wieder sieglos.

(Foto: dpa)

Doch die Berliner brachten den Vorsprung nicht in die Pause, weil sich die Abwehr von einem Doppelpass zwischen Petersen und Hunt düpieren ließ, der zum 2:2 traf. Dabei rutschte Hertha-Abwehrspieler John Anthony Brooks weg. Fünf Minuten später nahm Luhukay den Deutsch-Amerikaner vom Feld und ersetzte ihn durch den Ex-Bremer Peter Niemeyer. Auf der Gegenseite vergab Ramos sogar noch die große Chance zu seinem dritten Tor (37.).

Besser machte es drei Minuten nach Wiederbeginn Ronny. Der Brasilianer staubte per Kopf ab, nachdem Wolf einen Kopfball von Peter Pekarik nur in die Mitte abklatschen konnte. Damit kassierte der Nachfolger von Sebastian Mielitz im Werder-Tor in den letzten drei Partien insgesamt 14 Gegentore. Die Chance zum 4:2 verpasste Marcel Ndjeng (70.), auf der Gegenseite war Hunt (87.) nah dran am Ausgleich. Dessen Freistoß aus gut 20 Metern lenkte Kraft an den Pfosten, Levan Kobiaschwili schlug den Ball von der Linie weg.

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