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Eine Ära geht zu Ende, ein unschöner Streit beginnt: Nach dem erzwungenen Abschied Michael Ballacks aus der Nationalelf wirft dieser dem DFB sogar Lügen vor. Jogi Löw kontert - und Rudi Völler versucht, zu vermitteln.

Kommentare

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  • zum ballack fällt mir nur ein: wer im glashaus sitzt,...usw. Das er in Deutschland einen polarisierenden Ruf hat, ist doch nachvollziehbar. er verkörpert den Fußballer, der gerne der Mittelpunkt in der Mannschaft sein wollte. Wäre er schon früher raus, dann hätte es schon bei der EM 2008 einen ungeahnten Höhenflug der Nationalelf gegeben. Vielleicht hätte man gerade da Spanien schlagen können, leider gabs noch keinen Müller und Lahm wäre wohl noch mit der Kapitänsbinde überfordert. Ich will damit sagen, Ballack hat eine Ära geprägt, aber leider ohne Titel und somit hängt der Deutschen Elf auch nach, dass sie trotz Kahn und Ballack oder auch Frings nur kämpferisch überzeugen konnten, aber ohne Titel glänzen konnten. Wenigstens Kahn konnte die CL holen. Ballack hätte nicht so aufs Geld schielen sollen, aber seine Berater handeln ja hier genauso schlau wie der von Klose. Wird auch übel für den letzten 'Alten' enden.

  • Michael Ballak hat recht mit dem was er sagt.
    Das Schmierentheater der Fußballmanager muss mal ein Ende haben. Michael mach weiter so. Lass Dir nicht den Mund verbieten.

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