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Besiktas nennt Details der Transfermodalitäten Ailton tritt nach

Der eigenwillige Fußball-Profi Ailton sorgt beim FC Schalke 04 auch drei Tage nach seinem Wechsel in die Türkei weiter für Wirbel. Im Anschluss an die Vorstellung bei seinem neuen Club Besiktas Istanbul rechnete der Torjäger mit Schalke-Coach Ralf Rangnick ab.
Ailton (re.) und Rangnick - zwei, die nicht zueinander fanden. Foto: dpa Quelle: dpa

Ailton (re.) und Rangnick - zwei, die nicht zueinander fanden. Foto: dpa

(Foto: dpa)

Der Vertragsunterzeichnung am Donnerstag bei Besiktas Istanbul folgte der Frontalangriff. Ailton klagte massiv über seine vorherige Situation bei den „Königsblauen" und zielte dabei besonders auf Cheftrainer Ralf Rangnick. „Rangnick hat mich fertig gemacht. Bestrafte mich wie ein Schulkind und setzte mich auf die Bank. Er wollte mich erziehen. Aber ich bin alt genug. Ich habe die Probleme mit ihm heruntergeschluckt. Habe geweint, konnte nicht mehr lachen“, sagte der Brasilianer der „Bild“-Zeitung. „Ich habe in den letzten Monaten die Freude am Fußball verloren. Von Tag zu Tag häuften sich die Probleme", schimpfte er und monierte einen Mangel an Respekt und Verständnis beim Trainer.



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Sein zerrüttetes Verhältnis zum Schalker Fußball-Lehrer sei der eigentliche Grund für den Blitztransfer zum türkischen Spitzenclub gewesen. „Rangnick hat mich immer benutzt, um von eigenen Problemen abzulenken. Für alles musste ich den Kopf hinhalten. Ich war immer der Dumme“, kritisierte Ailton. Die Unterschrift unter einen Zweijahresvertrag mit Besiktas am Donnerstag habe ihn von schwerer Last befreit: „Ich fühle mich heute das erste Mal wie ein freier Mensch. Ich muss mich nicht mehr verstellen, um anderen zu gefallen.“

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