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Bundesliga Bayern mit 99 Millionen Euro Fernsehgeld-Krösus

Dem Fachmagazin Kicker zufolge führt der FC Bayern München die Geldrangliste der Deutschen Fußballliga an. Insgesamt zahlt die DFL am Ende der Saison 1,194 Milliarden Euro an die 36 Profiklubs aus.
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Bereits am 31. Spieltag machten die Bayern die Meisterschaft klar. Auch aus finanzieller Sicht führt der Rekordmeister die Bundesliga an. Quelle: dpa
FC Bayern München

Bereits am 31. Spieltag machten die Bayern die Meisterschaft klar. Auch aus finanzieller Sicht führt der Rekordmeister die Bundesliga an.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Main Bayern München steht nach einem Bericht des „Kicker“ in der Geldrangliste der Deutschen Fußball Liga für die Saison 2017/18 weiter auf dem Topplatz. Wie das Fachmagazin am Montag berichtete, erhält der deutsche Meister 99,06 Millionen Euro aus dem neuen Fernsehgeldvertrag und der internationalen Vermarktung. Borussia Dortmund kann demnach mit 89,27 Millionen Euro rechnen.

Am letzten und 34. Spieltag kann es für die meisten der Bundesligavereine nur noch zu leichten Verschiebungen kommen. Insgesamt werden an die 36 Proficlubs nach einem neuen Verteilerschlüssel 1,194 Milliarden Euro ausgeschüttet.

Für den Schalke 04 (aktuell 78,66 Millionen Euro), Bayer Leverkusen (78,36) und Borussia Mönchengladbach (69,46) geht es laut „Kicker“ noch um 2,1 Millionen Euro, da sich dieses Trio in der Fünfjahreswertung, der die Platzierungen am Saisonende zugrunde liegt, ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefert.

Die Zahlungen an die Absteiger FC Ingolstadt (16,99 Millionen Euro) und Darmstadt 98 (15,21) würde sich um eine Millionen Euro reduzieren, wenn der Bundesliga-Drittletzte in der Relegation gegen den Dritten der 2. Liga scheitern sollte. Sollte dem VfB Stuttgart und Hannover 96 die Bundesliga-Rückkehr gelingen, wären ihnen 31,99 beziehungsweise 34,9 Millionen Euro sicher.

„Im Zentrum des Sturms ist es oft am ruhigsten“
Acht
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8 Heimniederlagen hat Werder Bremen nun kassiert, so viele wie noch nie in einer Bundesliga-Saison.

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9 Auswärtsniederlagen hatte Hertha BSC in Serie kassiert, ehe beim 2:0 in Darmstadt wieder ein Sieg gelang.

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13 Mal ist Eintracht Frankfurt bislang in der 1. und 2. Bundesliga zu einem Rhein-Main-Derby in Mainz angetreten und hat keines davon gewonnen.

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23 Niederlagen hat Absteiger SV Darmstadt 98 jetzt stehen. Öfter verloren haben in einer Bundesliga-Saison nur Tasmania Berlin (28), der 1. FC Nürnberg (26) und der Wuppertaler SV (24).

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28 Minuten dauerte am Samstag in Wolfsburg die Unterbrechung des Spiels gegen Mönchengladbach wegen eines Unwetters.

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Pierre-Emerick Aubameyang hat derzeit 29 Saisontore. Damit jagt er aus Dortmunder Sicht die Marke von Lothar Emmerich (31) von 1965/66.

(Foto: AFP)
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37 Treffer fielen am 33. Spieltag, es war der bisher torreichste dieser Saison.

(Foto: dpa)

Ein Abstieg hätte für den Hamburger SV, den VfL Wolfsburg oder den FC Augsburg auch gravierende finanzielle Folgen. Die Wolfsburger sind aktuell mit 69,46 Millionen Euro gelistet, bekämen aber in der 2. Liga rund 40 Millionen weniger. Augsburg müsste mit 25 Millionen und der HSV mit 18 Millionen Euro minus rechnen.

  • dpa
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