Bundesliga-Saisonfinale Heute geht es um alles oder nichts

Für drei Vereine steht am letzten Spieltag der Bundesliga viel auf dem Spiel: Wer muss gehen, wer bekommt noch eine Chance? Andere Clubs haben eher Luxusprobleme. Fans erwarten einen spannenden Abschluss der Saison.
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Für Fortuna Düsseldorf geht es heute um Erhalt oder Abstieg. Anders als vergangene Woche im Spiel gegen den 1. FC Nürnberg sollte ein Sieg in der Tabelle stehen. Quelle: dpa

Für Fortuna Düsseldorf geht es heute um Erhalt oder Abstieg. Anders als vergangene Woche im Spiel gegen den 1. FC Nürnberg sollte ein Sieg in der Tabelle stehen.

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DüsseldorfZum Abschluss dieser Saison winkt der Fußball-Bundesliga also noch ein Krimi. Fortuna Düsseldorf, der FC Augsburg und der Vorletzte 1899 Hoffenheim spielen um den Klassenverbleib. Eines der drei Teams muss definitiv in die 2. Liga, eine Mannschaft kann sich noch über den Umweg Relegation retten, der Dritte im Bunde bleibt direkt im Oberhaus.

Auch das Rennen um die Europacup-Plätze verspricht Spannung. Der FC Schalke 04 will beim direkten Konkurrenten in Freiburg den Platz in der Qualifikation zur Champions League absichern. Eintracht Frankfurt, der Hamburger SV und Borussia Mönchengladbach hoffen auf den Sprung in die Europa League. Als Meister steht schon seit Wochen der FC Bayern München fest.

Fußball-Bundesligist Werder Bremen muss im letzten Saisonspiel beim 1. FC Nürnberg auf die verletzten Spieler Sokratis, Aaron Hunt und Özkan Yildirim verzichten. „Aaron hat muskuläre Probleme. Er wird wie Özkan ausfallen“, sagte Interimstrainer Wolfgang Rolff am Freitag. Sokratis musste später das Abschlusstraining abbrechen und steht ebenso wenig im Kader.

Ex-Nationalspieler Rolff wird in Nürnberg zum ersten und wohl auch vorerst letzten Mal als Verantwortlicher auf der Bremer Bank sitzen, nachdem sich die Hanseaten am Mittwoch nach 14 Jahren von Thomas Schaaf getrennt hatten. Diesem würde Rolff auch einen möglichen Erfolg bei den Franken widmen. „Wenn wir gewinnen, würde ich sagen, dass es für Thomas Schaaf war“, erklärte der 53-Jährige, der neun Jahre unter Schaaf als Co-Trainer fungierte.

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