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Bundesliga, Seria A und Co. Rekord-Profit in den Fußball-Ligen

Mit 16,9 Milliarden Euro haben die europäischen Fußball-Ligen so viel Geld eingenommen wie noch nie. Laut einer Studie erwirtschaften die englische Premier League und die Bundesliga am meisten - Tendenz steigend.
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Roman Weidenfeller und Neven Subotic vom BVB feiern das Double: Die Bundesliga bleibt wirtschaftlich ärgster Verfolger der Premier League. Quelle: dpa

Roman Weidenfeller und Neven Subotic vom BVB feiern das Double: Die Bundesliga bleibt wirtschaftlich ärgster Verfolger der Premier League.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Der Gesamtumsatz des europäischen Fußballs ist in der abgelaufenen Saison 2010/11 laut dem „Annual Review of Football Finance“ des Prüfugs- und Beratungsunternehmens Deloitte um 4 Prozent auf einen Rekord von 16,9 Milliarden Euro gestiegen.

Die europäischen „Big Five“-Ligen Premier League, Bundesliga, Primera Division, Serie A und Ligue 1 generierten mit 8,6 Milliarden Euro über die Hälfte (51 Prozent) des Gesamtumsatzes. Die Premier League erzielte das größte Wachstum und erreichte 2,5 Milliarden Euro.

Dabei stellte das Unternehmen der deutschen Spitzenliga ein Spitzenzeugnis aus: Sie behauptete ihren Platz als zweitumsatzstärkste Liga – nur die Engländer stehen besser da. Die Bundesliga verzeichnete einen Umsatzanstieg um 5 Prozent auf 1,746 Mrd. Euro. Nachholbedarf sehen die Experten nur bei der Auslandsvermarktung der deutschen Liga.

Umsatztreiber der Primera Division waren einmal mehr die beiden Top-Clubs Real Madrid und FC Barcelona, deren Erlöse um 93 Mio. Euro (+ 11 Prozent) gestiegen sind, während die anderen 18 Primera-Division-Clubs einen Rückgang von 2 Prozent verzeichnen mussten.

Die italienische Serie A konnte ihre Umsatzerlöse auf 1,553 Milliarden Euro stabilisieren (+ 1 Prozent). Die Ligue 1 erfuhr als einzige „Big Five“-Liga in 2010/11 einen 3-prozentigen Umsatzrückgang auf 1,040 Milliarden Euro.

Bundesliga bleibt ärgster Verfolger der Premier League
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  • Bitte darauf achten, dass vergleichbare Zahlen verwendet werden. Die Studie basiert auf der Saison 10/11; im vorletzten Absatz werden Bundesliga-Zuschauerzahlen aus 11/12 verwendet. Alternativ: deutlicher herausstellen, dass auch die jüngsten Zahlen den Trend der Vorsaison bestätigen sollten.