Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Dicke Luft in Madrid Real setzt Ronaldo auf die Tribüne

Alle Zeichen stehen auf Trennung: Stürmerstar Ronaldo scheint beim spanischen Rekordmeister Real Madrid keine Zukunft mehr zu haben. Der brasilianische Superstar wurde von Trainer Juan Ramon Lopez Caro überraschend nicht in den Kader für das Stadtderby gegen Atletico Madrid am Samstag berufen. Gründe für die Ausbootung nannte der Coach nicht.

Ronaldo hatte sich durch offen geäußerte Abwanderungsgedanken und einen Streit mit Publikumsliebling Raul endgültig den Unmut der Real-Fans zugezogen. Zuletzt hatten sich in einer Umfrage 82 Prozent der Klub-Anhänger für einen Verkauf des Weltmeisters ausgesprochen.

Der 29-Jährige war 2002 für 35 Mill. Euro von Inter Mailand zu den "Königlichen" gewechselt. Bisher war Ronaldo, dessen Vertrag bei Real noch bis 2008 läuft, in jeder Saison der erfolgreichste Torschütze der Madrilenen. In der laufenden Spielzeit sind dem Angreifer bislang zehn Treffer gelungen.

© SID

Startseite
Serviceangebote