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Fifa-Sponsoren Es steht viel auf dem Spiel

Die Geldgeber wissen, dass sie bei einem Bruch mit der Fifa gleichzeitig ihre Konkurrenten stärken – und schrecken deshalb vor aggressiver Kritik am Weltverband zurück. Noch. Sony und Emirates haben ihre Verträge nicht verlängert.
Der Vorstandsvorsitzende des Sportartikelherstellers Adidas, Herbert Hainer Quelle: dpa
Aufklärung verlangt

Der Vorstandsvorsitzende des Sportartikelherstellers Adidas, Herbert Hainer

(Foto: dpa)

Düsseldorf Es sind mahnende, wenn auch in der Formulierung zahme Worte. Diplomatisch richtet sich der Sportkonzern Adidas, immerhin seit 45 Jahren Partner der Fifa, an den Fußball-Weltverband: „Wir verfolgen höchste Standards, was ethisches Verhalten und Compliance angeht. Und wir erwarten dieses Verhalten auch von unseren Partnern“, verlautet es aus Herzogenaurach. Und weiter: „Wie wir in der Vergangenheit mehrfach betont haben, sind diese fortwährenden negativen Schlagzeilen weder gut für den Fußball noch für die Fifa oder ihre Sponsoren.“ 

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