Bewerten Sie uns Beantworten Sie drei Fragen und helfen Sie uns mit Ihrem Feedback handelsblatt.com zu verbessern. (Dauer ca. eine Minute)
Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Fifa zeigt Rassismus auf dem Platz die Rote Karte

Unsportliche Handlungen auf dem Spielfeld wie rassistische Gesten oder Äußerungen werden künftig von der Fifa mit Disziplinarstrafen geahndet. Im schlimmsten Fall könnten betroffene Spieler die Rote Karte erhalten.

Kein Platz für Rassismus in Fußballstadien, weder auf den Rängen, noch auf dem Spielfeld: das Exekutiv-Komitee des Fußball-Weltverbandes Fifa hat auf Anraten der Ethik- und Fairplay-Kommission den Entschluss gefasst, ab sofort rassistische oder diskriminierende Handlungen, Gesten oder Äußerungen wie jede andere disziplinarische Verfehlung zu behandeln. Das bedeutet, dass Spieler, die sich rassistisch oder diskriminierend verhalten, verwarnt oder sogar mit einer Roten Karte bestraft werden können. Außerdem ernannte die Fifa rund ein Dutzend "Botschafter gegen Rassismus", darunter Exekutiv-Komitee-Mitglied Michel Platini, der auch den ersten Botschafter-Pass erhielt.

© Sport-Informations-Dienst, Neuss

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
Startseite
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%