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Frankfurt will Chris unter die Arme greifen

Der vom CAS gesperrte Brasilianer Chris kann sich auf Hilfe von Eintracht Frankfurt freuen. Der Bundesligist will dem Abwehrspieler mit einer finanziellen Hilfe von 250 000 Euro die Spielgenehmigung verschaffen.

Der Brasilianer Chris kann womöglich bald wieder den Spielbetrieb aufnehmen. Bundesligist Eintracht Frankfurt plant, dem vom Internationalen Sportgerichtshof (CAS) gesperrten Profi durch finanzielle Hilfe die Spielgenehmigung zu verschaffen. Die Klubverantwortlichen denken darüber nach, dem 26-Jährigen die vom CAS verhängte Strafe in Höhe von rund 250 000 Euro vorzustrecken.

Sperre über drei Monate

Am Dienstag hatte der CAS den Südamerikaner für drei Monate gesperrt und zudem die Geldstrafe ausgesprochen. Damit bestätigte das Gericht in Lausanne die Sperre des Weltverbandes Fifa und hob seine vorläufige Entscheidung aus dem vergangenen Januar wieder auf. Demnach war der Abwehrspieler bis zu einer endgültigen Entscheidung spielberechtigt gewesen.

Die Fifa hatte Chris am 8. Dezember 2004 gesperrt, weil er einen Kontrakt beim brasilianischen Fünftligisten Prudentopolis SC unterzeichnet hatte, obwohl er noch bei der Eintracht unter Vertrag stand. Deshalb muss der Abwehrspieler die rund 250 000 Euro Strafe an Prudentopolis zahlen. Allerdings ist noch unklar, ob Chris nach Zahlung der Summe sofort wieder spielberechtigt ist oder die Sperre dennoch absitzen muss.

Amanatidis und Frankfurt vor Einigung

Unterdessen wird in Frankfurt ein baldiger Transfer des griechischen Nationalspielers Ioannis Amanatidis vom Ligakonkurrenten 1. FC Kaiserslautern immer wahrscheinlicher. Die Chefetagen der beiden Klubs pokern offensichtlich nur noch um die Höhe der Ablöse, die zwischen 1,5 und drei Mill. Euro liegen soll.

Der momentan verletzte Amanatidis (Muskelfaserriss in der Wade), der erst im vergangenen Jahr von der Eintracht in die Pfalz gewechselt war und bis zum Ende der kommenden Saison bei den "Roten Teufeln" unter Vertrag steht, hat den Hessen für die Spielzeit 2006/07 bereits eine Zusage gegeben.

© SID

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