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Fußball 2.Bundesliga 1 860 und Kickers zu Geldstrafen verdonnert

Ein nicht ausreichender Ordnungsdienst kommt die Zweitligisten TSV 1 860 München und Kickers Offenbach teuer zu stehen. Die "Löwen" müssen 6 000 Euro Geldstrafe zahlen, Offenbach kam mit 5 000 Euro davon.

Die Zweitligisten 1 860 München und Kickers Offenbach wurden vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes zu Geldstrafen verurteilt. Dies teilte der DFB am Donnerstag mit.

Demnach müssen die "Löwen" 6 000 Euro zahlen, da in den Spielen gegen Dynamo Dresden und gegen den SC Freiburg Gegenstände aus dem Münchner Fanblock auf das Spielfeld geworfen wurden. Zudem flogen in der Partie gegen Eintracht Braunschweig Gegenstände aus dem Gäste-Fanblock auf den Rasen.

Aufsteiger Offenbach wurde hingegen mit einer Strafe von 5 000 Euro belegt. In der Begegnung gegen die Sportfreunden Siegen wurde Schiedsrichter Herbert Fandel (Kyllburg) in der Halbzeitpause beim Gang vom Spielfeld von einem Zuschauer der Inhalt eines Bierbechers ins Gesicht geschüttet.

© SID

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